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eliten, die mit zunehmender Komplexität der Gesellschaft entstanden waren». Dies in: 
Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Bd. 2: Von der Reformära bis 
zur industriellen und politischen «Deutschen Doppelrevolution» 1815—1845/49. Mün- 
chen, 1987, S. 210. Ansonsten ist die Reihe: Conze, Werner u. a.: Bildungsbürgertum im 
19. Jahrhundert. Stuttgart, 1985 ff. grundlegend. Zum Begriff der Politik: Sellin, Volker: 
Politik. In: Brunner, Otto; Conze, Werner; Koselleck, Reinhart (Hrsg.): Geschichtliche 
Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politischen und sozialen Sprache in Deutsch- 
land. Stuttgart, 1978, Bd. 4, S. 789—874. Vgl. auch die Definition Max Webers in: 
Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. 5. Aufl. Tübingen, 
1980, S. 822. Weber definiert ebd. S. 167 £., auch «Partei». Das Nebeneinanderagieren 
vieler Protagonisten spáterer Parteien in der ósterreichischen politischen Landschaft (als 
Beispiel für dasselbe Phänomen überall in Europa) zeigt sehr schön: Häusler, Wolfgang: 
Die Wiener Revolution von 1848. Wien, 1979, S. 53 ff. Die Entstehung von Parteien, 
einer politischen Landschaft, aus den Vereinen um 1848 in Österreich behandelt: Urbanitsch, 
Peter: Bürgertum und Politik in der Habsburgermonarchie. Eine Einführung. In: Bruckmüller, 
Ernst; Döcker, Ulrike; Stekl, Hannes (Hrsg.): Bürgertum in der Habsburgermonarchie. 
Wien, 1990, S. 167 f. 
Osterreichisches Bjographisches Lexikon 1815-1950. Wien 1978, Bd. 8, S. 207; Wurzbach, 
Constant v.: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Ósterreich, Theil 21, siehe v. Oehri. 
Wien, 1870, S. 12 f£; Grundbuchblatt/Auditore/Effektivreihe, H. 1, S. 7, Kriegsarchiv 
Wien; Vorarlberger Landeszeitung, Nr. 143 (1864). 
Brunhart, Arthur: Peter Kaiser 1793—1864. Erzieher, Staatsbürger, Geschichtsschreiber. 
Facetten einer Persónlichkeit. Vaduz, 1993, S. 50. 
Liechtensteiner Landeszeitung, Nr. 6 (1864). Die Biographie Kaisers wurde behandelt 
von: Kind, Franz Joseph: Peter Kaiser (1793—1864). In: JBL 5 (1905), S. 3—38; Ders.: 
Kaiser Peter. In: Allgemeine Deutsche Biographie. Bd. 15 (1882), S. 9 f£.; Geiger, Peter 
(Hrsg.): Peter Kaiser als Politiker, Historiker und Erzieher (1793—1864). Im Gedenken an 
seinen 200. Geburtstag. Vaduz, 1993; Brunhart (wie Anm. 3), S. 216—220 gibt ausrei- 
chende Verweise und ist Hauptquelle dieser Paraphrase. 
Matricula Gymnasii Feldkirchensis, 1795—1815, Stadtbibliothek Feldkirch (ohne Inventar- 
nummer). 
Boehm, Laetitia; Müller, Rainer A.: Hermes Handlexikon Universitáten und Hochschulen 
in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Universitütsgeschichte in Einzel- 
darstellungen. Düsseldorf, 1983, S. 355; Engelbrecht, Helmut: Geschichte des ósterrei- 
chischen Bildungswesens. Erziehung und Unterricht auf dem Boden Ósterreichs. Wien, 
Bd. 3 (1984), S. 277 ff. und Bd. 4 (1986), S. 221 ff. Vgl. weiters: Lentze, Hans: Die 
Universitätsreform des Ministers Graf Leo Thun-Hohenstein. Wien, 1962. 
Wurzbach (wie Anm. 2), Bd. 21, S. 12. 
Brunhart (wie Anm. 3), S. 25 ff. 
Ebd., S. 34 ff.; Boehm (wie Anm. 6), S. 272. Es handelt sich bei Anselm um den Vater des 
Philosophen Ludwig Feuerbach. 
Zit. nach: Brunhart (wie Anm. 3), S. 18 f. 
Bei Brunhart (wie Anm. 3), S. 38 ff., Zitat S. 42. 
Kind, Franz Joseph: Peter Kaiser. In: JBL 5 (1905), S. 31—53, Zitat S. 27. 
Menzinger, Moritz: Die Menzinger in Liechtenstein. In: JBL 13 (1913), S. 42. 
Brunhart (wie Anm. 3), S. 128 f. 
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