allem heimische Braunkohle, importierte Steinkohle und 
Erdgas. Wegen ihres Einsatzes als saisonal erforderliche 
Ergänzung zur hydraulischen Energie erreichen die thermi- 
schen Anlagen nicht jene hohen Einsatzzeiten, wie dies in 
kalorisch dominierten Systemen der Fall ist. Dieses ener- 
giewirtschaftlich und ökologisch bewährte System basiert 
auf langlebigen Anlagen und einer dementsprechend lang- 
fristigen Planung und Planbarkeit der Investitionen. 
Nationale Umsetzung der Elektrizitätsbinnenmarkt- 
richtlinie in Osterreich 
In Österreich, wie auch in den meisten anderen Staaten 
der EU, bestand bisher das Prinzip des «Alleinversorgers» 
im Elektrizitátsbereich, wobei ein EVU auf Grundlage einer 
gesetzlichen Regelung eine bestimmte Region zu versorgen 
  
Österreich produziert rund 
70 Prozent seines jährlichen Strom- 
bedarfs in Wasserkraftwerken. Im 
Bild das Kraftv 
beug der Osterreichischen Donau- 
  
k Ybbs-Persen- 
kraftwerke AG 
 
        

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