den, die Philosophie und Unter- 
nehmenspolitik der LKW sowie 
die prozessualen Abläufe betref- 
fend Elektrizitätserzeugung, 
-transport und -verteilung zu ver- 
körpern und dem Betrachter 
auch künstlerisch verständlich 
darzustellen.» 
Liechtensteiner Vaterland, 
13. Januar 1998 
Abänderung des Gesetzes LKW 
pafl - Die Regierung hat in ihrer 
Sitzung vom 3. Márz einen Be- 
richt und Antrag über die Abän- 
derung des Gesetzes betreffend 
die Liechtensteinischen Kraftwer- 
ke zuhanden des Landtags verab- 
schiedet. Mit der Abänderung 
des Gesetzes wird die notwendige 
gesetzliche Grundlage geschaffen, 
um den Liechtensteinischen 
Kraftwerken (LKW) den Einstieg 
in das Telekommunikationsge- 
schäft zu ermöglichen. 
... Die LKW verfügen über ein 
Kabelnetz oder Trassen von mehr 
als 1000 Kilometern. In Liechten- 
stein ist nahezu jeder Haushalt an 
das Elektronetz der LKW ange- 
schlossen. Im Telekommunika- 
tionsmarkt stehen den LKW eini- 
ge Móglichkeiten offen. Sie beab- 
sichtigen insbesondere, in Liech- 
tenstein als ein weiterer Netzan- 
bieter tátig zu werden. Dies kann 
etwa in der Form eines Zusam- 
menschlusses mit Telekommuni- 
kationsunternehmen aus dem 
Ausland geschehen. 
Liechtensteiner Vaterland, 
4. März 1998 
Telekommunikation für LKW 
Für die Liechtensteinischen 
Kraftwerke ist jetzt der Weg in 
das Telekommunikationsgeschäft 
frei. Der Landtag genehmigte die 
Änderung des LKW-Gesetzes 
von 1947, das die Tätigkeit der 
LKW als Energieversorgungs- 
unternehmen definiert. Erwogen 
hatten die LKW einen Marktauf- 
tritt im Bereich der Telekommu- 
nikation schon vor der vollstándi- 
gen Liberalisierung der Telekom- 
munikationsmárkte per 1. Januar 
1998. Seit gestern nun kónnen die 
LKW «nach Massgabe der Be- 
  
stimmungen des Telekommunika- 
tionsgesetzes im In- und Ausland 
Telekommunikationsdienste er- 
bringen oder Telekommunika- 
tionsanlagen errichten und be- 
treiben.» 
Bericht über die öffentliche Land- 
tagssitzung vom 2. April 1998 — 
Liechtensteiner Volksblatt, 3. April 
1998 
Skulptur «Energie im Raum» von 
Hugo Marxer an der Fassade des 
LKW-Verwaltungsgebäudes 
 
        

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