Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/873/
- 866 - 24 Weissenburg B. 25 Schweinfurt B. 26 Hall BW. 27 Herzog Leopold III. von Österreich, 11386 in Sempach. 28 Hohenberg, Burg im Kr. Spaichingen BW. 29 Rudolf von Montfort-Feldkirch, 11390. 30 Heinrich von Werdenberg-Sargans-Vaduz, sein Neffe, 11397. 31 Konrad von Montfort-Bregenz, 11387. 32 Nellenberg bei Stockach BW. 33 Hewen, Kr. Engen BW. 666. 1389-1422 Aus der Konstanzer1 Stadtchronik des Johann Stetter über den bei der Einnahme der Burg Leupolz gefangenen Egli von Schellenberg. «Item anno domini M°ccc°Lxxxviiii vigilia Marie Magdalene do ge / wunnent die siben stett des Bundes / vm den se die vesti zu Lupolcz2 / vnd viengent dar vff wol xx man / Es warint Herrn ald Knecht vnd / ergabent sich all an gnad gefangen / Doch liess man sy leben vnd furt / man sy all gefangen gen Lindow3 / vnd verbrant man die vesti Vnd / warent diss die gefangen wurdent, Her hans truchsass von waltp / urg4 ritter der was vrsach des / Kriegsz Graf Herman von Sulcz5 / Heinrich vogt vom Lütpolcz6des/ die bürg was Diepolt von Lutrach7 / Egli von Schellenberg8 Hainrich von / elrenbach9 Cunrat von friberg10 volki / von lobenberg11 Erhart von wiler12 / Hyltbrand Oder vnd ain büchsen / maister Do ward Burkart von / stadyen13 oder stadigen erworffen / in der vesti vnd ir knecht warent vff xx.» Übersetzung «Dann im Jahre des Herrn 1389 am Vorabend Marie Magdalenentag (22. Juli) da eroberten die sieben Städte des Bundes um den See die Feste zu Leupolz2 und fingen daraus wohl zwanzig Mann, es wären Herren oder Knecht und ergaben sich alle ohne Gnade gefangen, doch liess man sie leben und führte sie alle gefangen nach Lindau3 und verbrannte man die Feste und waren diese die gefangen wurden: Herr Hans Truchsess von Waldburg4, Ritter, der war die Ursache des Krieges, Graf Hermann von Sulz5, Heinrich Vogt vom
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.