Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/805/
- 798 - (Jahrbuch 1965, S. 109) (bearbeitet von G. Malin) war «Dietterus 
Signensis» als «Episco- pus Suffraganeus..patris ac domini 
Hartmanni» tätig. 1 Segni, Italien. 2 Hartmann von Werdenberg-Sargans-Vaduz, Bischof von Chur, f 1416. 3 Chur GR 605. Um 1394-1398 Theodericus Episcopus Signensis1, Generalvikar in geistlichen Sachen des Herrn Hartmann («domini H.», Bischofs von Chur, gibt dem Johann Lit- scher3, Bürger von Feldkirch4, und Katharina seiner Ehefrau die Erlaubnis, einen Priester mit Amtsbefugnis als Beichtvater zu wählen, so oft sie es wün- schen, doch nur bis acht Tage nach den nächsten Ostern. Abschrift im Stadtarchiv Freiburg i. B. BI n.201, im Formelbuch der Kurie von Chur fol. 44. - Papierblatt 31 cm lang X 22, 
/('. Rand 3 cm frei, re. Rand etwa 5 cm frei. - Oben «46» bezeichnet (17. Jahrh.), mit der Überschrift: «Licentia accipiendi confessorem absoluentem auctoritate 
concessa». Über die Handschrift siehe die vorige Urkunde. Zur Zeitbestimmung: Nach J. G. Mayer, Geschichte des Bistums Chur, Bd. 1 S. 421, erscheint als Weihbischof unter Bischof Hartmann Theodoricus Episcopus Signen- sis in den Jahren 1397—1398. Doch laut Original vom 27. September 1394 im Pfarrarchiv Schaan, abgedruckt im Liechensteinischen Urkundenbuch 114 n. 21 (Jahrbuch 1965, S. 109) (bearbeitet von G. Malin) war «Dietterus 
Signensis» als «Episcopus Suffraga- neus..patris ac domini 
Hartmanni» tätig. 1 Siehe die vorige Urkunde. 2 Hartmann von Werdenberg-Sargans-Vaduz, Bischof von Chur, fl416. 3 Litscher, Bedeutende Bürgerfamilie in Feldkirch. 4 Feldkirch, Vorarlberg. 606. Riedlingen1,1399 April 1. Ritter Manz von Hornstein2 erklärt als von Herzog Leopold IV. von Österreich3 bestimmter Obmann eines Schiedsgerichtes im Streit zwischen der Stadt Ulm4 einerseits und Peter von Underwegen5 sowie seiner Gemahlin
        

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