Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/737/
— 731 — sitzt, den Grosszehent und sechs Pfennig Konstanzer Münze für den Kleinzehent, aus dem Gut, auf dem der Kinder sitzt, den Grosszehent und zwölf Pfennig für den Kleinzehent, aus der Wildinen Gütlein und aus Berchtold seligen des Schmids Gütlein den Grosszehent und sechs Pfennig, aus Kunz Erben Gütlein den Grosszehent und drei Pfennig und das Güllein, das Heinrich der Säiger baut, das Berchtolds des Kelners war und auch zu Reinbrechtzhoven3 ohne Zehent, zu Wiggenrüli4 aus dem Gut, das Konrad der Huber baut, den Grosszehent und fünf Hühner und neun Pfennig, aus der Wildinen Gut den Grosszehent und drei Pfennig, aus des Bächlers Gut den Grosszehent und sechs Pfennig, aus dem Gut, darauf der Spreng sitzt, den Grosszehent und drei Hühner, und sechs Pfennig, aus dem Gut, auf dem Ber. der Wagner sitzt, den grossen Zehent und drei Hühner und sechs Pfennig, aus dem Gut, auf dem Heinrich Grimmenstein sitzt, den Grosszehent und drei Pfennig, zu Matzenweiler5 aus dem Gut, auf dem die Wagnerin sitzt, den Grosszehent und vier Pfennig, aus dem Gut, auf dem der Haimme sitzt, den Grosszehent und drei Pfennig, aus dem Gut, auf dem die Stöllin sitzt, den Grosszehent und drei Pfennig, aus dem Gut, auf dem der Maiger sitzt, den Grosszehent und drei Pfennig, zu Aissenhofen aus dem Bauhof, auf dem Konrad von Zaissenhofen6 sitzt, den Grosszehent und sechs Pfennig, aus dem Gut, da Konrad der Wagner sitzt, den Grosszehent und drei Pfennig, aus des Werders Gut, auf dem Heinrich der Ruscher sitzt, den Grosszehent und fünf Pfennig, aus Haigöwes Gütern, den Grosszehent und drei Pfennig, aus dem Gut, auf dem Ruschen Mutter sitzt, den Grosszehent und zwei Pfennig. Dafür bekam er sechsundneunzig Pfund weniger sechs Schilling Konstanzer Münze. Die Zehenle und Nutzungen sind seine Lehen, die er ihm jetzt verleiht, auch an seinen Sohn Ludwig und dessen Kindern, der Tochter wie den Söhnen, und wenn sie gestorben sind, seinen Brüdern und deren Kindern und den ledigen Kindern oder wem er sie verleihen lässt, es seien Frauen oder Männer. Als
        

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