Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/348/
— 345 — Rückseite: «Vmendorf» (15. Jahrh.); «Instrumentum latinum Auff vorgeschriben Bäpstliche Bull an Bapst Gregorium vom Official zu Costannz, dass er ettliche Zeugen, von wegen der freywilligen Hainrichen von Schellenberg vbergab vnd schanckhung dess Kürchesaz zu Vmbendorff dem Abbt Vnnd Conuent dess Gottshauss der mindern Aw beschehen Jerer Armuett Vnnd Vertreibung halber verhört habe. Anno 1373 No. 3» (16. Jahrh.); «B/84» (17. Jahrh.); «Instrumentum informationis ab Officiali Constantiensi ad Gregorium papam Vndecimum, propter Parochiam in Vmmendorf 1373» (17. Jahrh.); hinzugefügt mit Blei: «April 13 / August 1»; «BN. 4. Cista XIX n.4» (17. Jahrh.); «tomo primo fol. 842» (17. Jahrh.); «23.18.194» (Blei, 19. Jahrh.); «1191» (blau, modern). Abschrift des 18. Jahrhunderts im Hauptstaatsarchiv Stuttgart B 523 Kloster Weissenau Büschel 105. Regest: Büchel, Regesten zur Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1906 S. 80 n. 855 (angeblich nach Original im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, mit falschem Datum 1376). 1 Papst Gregor XL 1370 — 1378, letzter Papst in Avignon. 2 Weissenau Stadt Ravensburg BW. 3 Grünkraut, sö. von Ravensburg. 4 Heinrich HL von Schellenberg-Ummendorf, Begründer der schellen- bergischen Herrschaften Lautrach, Hohentann und Wagegg. 5 Ummendorf, sö. von Biberach, nach dieser Aussage die älteste Erwer- bung der Schellenb•erger in Oberschwaben, noch vor Wasserburg, das 1280 gewonnen wurde. 6 Mannzell, Stadt Friedrichshafen BW. 283. Burg Klingnau,1 1373 August 18. Bischof Heinrich von Konstanz2 verkündet die Bulle des Papstes Gregor XI.3 in der Sache der durch Schenkung des edlen Heinrich von Schellenberg'1 («nobilis viri Hainrici de Schellen- berg 
armigeri»^ an Weissenau5 ermöglichten, vom Kloster angesuch- ten Einverleibung der Pfarrkirche von Ummendorf,e die nun durch den Papst ausgesprochen ist, mit der Einschränkung, dass für den ständigen Vikar gesorgt werde, unter Hinweis auf die Gründe, weil nämlich das
        

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