Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/23/
— 24 — Zettel mit dem Siegel des edlen Grafen Rudolf von Montfort7 bekräftigt werde» («hanc cedulam Sigillo nobilis Comitis R. de monteforti duxi roborandum»). Original im Hauptstaatsarchiv München, Johanniterorden Feldkirch n. 7659. - In blauem Papier, das «VA C/2 F 
1» (Bleistift 19. Jahrh.) und «2592» (rot 19. Jahrh.) sowie «1267» (Tinte, modern) bezeichnet ist. Pergament 9,8 — 10,2 cm lang X 20,1 — 21, Plica 3,4 cm. — Siegel Rudolfs von Montfort hängt an Pergamentstreifen, in aufgerissenem Säckchen mit Hanf, nur Mittelstück erhal- ten, rund, etwa 6,1 cm, gelb, Reiter mit Topfhelm, flatternder Pferdedecke und Fahnenlanze nach re. sprengend, von der Fahne vier Ringe vor dem Helm, hinter ihm wagrechte Fahnenlappen, Reiter führt länglichen Spitzovalschild mit Montforterfahne, die auch am Hals des Rosses sichtbar ist. Umschriftrest: RVD. - Rückseite: «N : 
34» (Tinte, 17. Jahrh.); «Num. 
26» (Tinte, 17. Jahrh.); «No 34» (mit Tinte gestrichen, 17. Jahrh.); daneben «316» (Bleistift), «Anno 1267 N 26 V. 
A.» (17. Jahrh.); «A. 
P.» (Tinte, 18. Jahrh.); «R 816 L III 
1267» (Bleistift, 19. Jahrh.); «vii C/3 
Johaniter» (Bleistift 19. Jahrh.). Abschrift im Landesarchiv Bregenz im Kopialbuch der Johanniter n. 1 S. 135. Regest im Landesarchiv Bregenz im Briefregister des Johanniterarchivs Feldkirch n. 12 S. 13. a «Acta sunt hec ab incarnacione domini 
M°cc°Lxvii.» Nach den Zeugen kann Feldkirch als Ausstellungsort angenommen werden. 1 Ankenreute (Ober-, Unter-) Gde. Schlier, Kr. Ravensburg, B.-Württem- berg. 2 Johanniterhaus Feldkirch, Vorarlberg, gegründet 1218. 3 Unbestimmt. 4 Unbestimmt. 5 Eschen, Liechtenstein. 6 Ritter- und Bauerngeschlecht Schek, Schegg, das auch in Eschen ver- breitet war. (Sehr häufig im Eschner Jahrzeitbuch hrsg. von Perret, im Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1951). 7 Rudolf von Montfort-Feldkirch f 1302. Nach dem Wortlaut der Ur- kunde war Feldkirch damals nicht sein ständiger Wohnsitz.
        

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