Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/21/
— 22 — 8 Es kommt nur der Alpgau (Allgäu) in Frage. Dort hatte das Feld- kircher Johanniterhaus z. B. auch Mittelhofen (St. Johann n. 1, fol. 140 b) oder in Gernhofen (St. Johann 1, fol. 141a, Landesarchiv Bre- genz) Besitz. 9 Ritterfamilie in Bregenz, Vorarlberg. 10 St. Johann in Feldkirch, Vorarlberg, gegründet 1218. 11 Rorschach, Kt. St. Gallen. 12 Ramschwag, Gde. Häggenschwil, Kt. St. Gallen. 13 Schellenberg, Liechtenstein. Über Marquard den Jüngeren und Ulrich, die beiden königlichen Landvögte Oberschwabens; Büchel, Geschichte der Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechten- stein 1907 S. 28 ff. 14 Burg Schwarzenhorn, Satteins, Vorarlberg. 15 Burg Sigberg, Göfis, Vorarlberg. 9. Feldkirch1 1267 Mai 4. («Veltchilch») Swigger Tumb von Neuburg2 erklärt, dass er alle Güterschenkun- gen seiner Vorgänger, Fitem und Vorfähren an das Spital St. Johann in Feldkirch3 anerkennt und auf alle Ansprüche verzichtet. Dies bezeu- gen Herr Marquard der Jüngere von Schellenberg4 («do- minus Marquardus miles iunior de 
schellinberc») Grozzo, Werner, Konrad, Ammann des vorgenannten Tumben, Konrad Swagir, Meister des vorgenannten Spitals, H. von Wengin, Bruder Bertold von Lindiberc desselben Ordens zusammen mit den Brüdern des erwähnten Spitals, Bruder H., Priester von Aadorf,5 Bruder Heinrich von Rosin- veit, Priester, Bruder Konrad von Altstätten («Alstetin»),6 Bruder Ortleb und viele andere, die namentlich aufzuzählen allzu verdriesslich ist («nimis est fastidiosum»). Original im Hauptstaatsarchiv München, Johanniterorden n. 7658. — Pergament 6,1 cm lang X 21,8, Plica 1,9 cm. — Siegel Swiggers an Pergament- streifen in der Plica eingehängt, rund, 5,3 cm, beschädigt (Rand fehlt zur Hälfte), graugelb, Spitzovalschild mit Schildhaupt und Querbalken. Umschrift zer-
        

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