Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/166/
— 166 — 4 Eglolf IV. von Schellenberg. — Über ihn Büchel, Geschichte der Her- ren von Schellenberg I, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechten- stein 1907 S. 86 — 87 (ohne Benützung dieser Urkunde). 5 Rettenberg, Gebiet mit Rettenberg, Vorderburg und Rottach, nö. Im- menstadt, Allgäu. 6 Wertach, LK Sonthofen, Allgäu. 151. 1410 März 4. Bischof Eberhard1 von Augsburg schlägt «vnsern liben getrüwen Raut vnd diener Egloffe.n von Schellenberg2 
Rittern» und seinen Erben auf die von seinem Vorgänger verpfändete Burg und Feste Seyfriedsberg3 mit Einwilligung des Domkapitels weitere 300 ungarische Gulden, die dieser «von besonder vnd grozzer notdürfft wegen» an der Burg verbaut hat und noch weiter verbauen soll. Abschrift im Hauptstaatsarchiv München, Hochstift Augsburg, Mün- chener Bestand Lit. 442 fol. 23 b. — Papierblatt 31,4 cm lang X 21,2, äusserer freier Rand (liniert) 2,9 cm. — Abschrift grossteils durchgestrichen, doch Nach- bemerkung des 16. Jahrh.: «Non est cassata littera superscripta quia post mor- tem domini Anshelmi episcopi et Heinrici Möcz vicarii inventa et egloffo militi restituta 
fuit.» Am Rand Stichwörter des 18. Jahrh. — Kodex s. n. 149. 1 Eberhard Bischof f 1413. 2 Eglolf IV. von Schellenberg. — Nach Hochstift Augsburg Münchener Bestand Lit. 527 fol. 72a gab Egloff von Schellenberg sein Unterpfand Schloss Seyfriedsberg im Jahre 1431 zu lösen. 3 Seyfriedsberg, Burg und Herrschaft w. Augsburg, um Ziemetshausen, LK Krumbach, Schwaben B. 152. 1410 Mai 17. Wahl Ursulas von Schellenberg zur Fürstäbtissin zu Lindau; sie fungiert alsbald als Lehenherrin.
        

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