Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
5
Erscheinungsjahr:
1996
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000072629/136/
— 136 — des Konvents Leibeigene ist und da ihr Ehemann Hans der Lang von Leiblach4 Leibeigener der Äbtissin und des Gotteshauses zu Lindau5 ist, verspricht er der Äbtissin, die Kinder aus dieser Ehe zu teilen. Original im Hauptstaatsarchiv München Stift Lindau Urkunde n. 185. — Pergament 16,2 cm lang X 34, keine Plica. Es hängt an Pergamentstreifen das Siegel Hartmanns, rund, 3,3 cm, gelb, Spitzovalschild mit Montforterfahne. Umschrift abgewetzt und ausgebrochen: ARTM— Rückseite: «von vrsul schind- lerin zur liblach vnd hansen lang sind Iri kind tailig Mit ainen Comenthur ze Veitkirch» (16. Jahrh.); «1383» (16.117'. Jahrh.); «1383 
25/6» (Bleistift, 19. Jahrh.). «185» (blau, modern). 1 Feldkirch, Vorarlberg. 2 Hartmann von Werdenberg von Sargans zu Vaduz f 1416. S. Liechten- steinisches Urkundenbuch 1/3 n. 33. 3 Wädenswil, Kt. Zürich mit Johanniterhaus. 4 Leiblach, Gde. Hörbranz, Vorarlberg. 5 Lindau im Bodensee. 126. 1385 April 24. «Mark Von Schellenberg Von 
Wasserburg»1 gibt das Zins- und Teilergut zum Degelstein2 mit Torkel, Wein- und Baumgar- ten, Lehen des Stiftes Lindau,3 das vormals Wilhalm der Swartz und jetzt Heinrich der Pfaltzer innehatten, der Äbtissin Agnes von Lindau wieder auf. Konrad von Wiler* und Ulrich der Schriber, Bürgermeister von Lindau siegeln mit. Original im Hauptstaatsarchiv München, Stift Lindau Urkunde n. 188. — Pergament 13,5 cm lang X 28, Plica 2 cm. Initiale über 11 Zeilen. Siegel: 1. (Mark von Schellenberg) rund, oben beschädigt, 3,3 cm, gelb, Spitzovalschild mit Querbalken oben und in der Mitte. Umschrift: ARCVARDI : DE : SCHEL- LENBERG — 2. (Konrad v. Wiler) rund, 2,8 cm gelb, Spitzovalschild mit drei Lappen Schrägrechts. Umschrift: + S' CVNRADI. DE . WILER 
- 3. (Ulrich Schriber) rund, 3,2 cm, gelb, Spitzovalschild mit vier Lappen schrägrechts, da- runter drei Lappen. Umschrift: + S VOLRICI DI SCRIBER 
- Rückseite: «Ain vffgebbrieff von märken von Schellenberg von gütte wegen zü 
tegerstain» (16. Jahrh.); «No. 8», 
«1385» (17. Jahrh.); «1385 
27/4» (Bleistift, 19. Jahrh.); «188» (blau, modern).
        

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