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Links: “Verzeichnis der Beständer von dem Herrschaftlichen Weingarten Bock, und der sogenannten Halden oder Marin”, 
1781. — Rechts: Ausschnitt aus dem Bestandskontrakt mit den Hauptpächtern des Bockwingerts, 13. März 17 790, mit den 
Unterschriften des Weingarten- und Torkelmeisters (Landesarchiv) 
zwölf “Hauptbeständern” abgeschlossen, die “für die 
| gute, ordentliche und fleissige Bearbeitung Red und 
Antwort zu geben und dafür zu haften, schuldig und 
verbunden” waren. Da diese den Weingarten aber 
nicht allein bearbeiten konnten, wurde es ihnen er- 
laubt, ihren Mitbürgern Verdienst zukommen zu las- 
sen und sie als *Mitbestánder" anzunehmen. Diese 
mussten dem Oberamt gemeldet werden, das auch 
die Einteilung der insgesamt 29 Bestánder vor- 
nahm. In einem mehrseitigen Bestandskontrakt 
mit den zwôlf Hauptbeständern wurden die Bedin- 
gungen für die Vergabe und die Vorschriften für die 
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Weingartenarbeiten sehr genau festgehalten.!°* Die 
Hauptbeständer hafteten für rechtzeitige, ordent 
liche und gleichmässige Erledigung der verschiede- 
nen Arbeiten. Sie hatten auch “Stickel, Bast und 
Band” auf ihre Kosten herbeizuschaffen und von 
ihrem halben Weinmostertrag die fälligen Zehnten 
und Abgaben zu leisten. Die Weingartenbear- 
beitung liess hie und da zu wünschen übrig. So beauf- 
tragte 1791 das Oberamt den Landweibel Anton Boss, 
die sáumigen Bestánder Flory Walser, Christoph Boss, 
Ignaz Boss und Andreas Strub dringend zu ermah- 
nen. Das Oberamt hatte einen Augenschein im Bock- 
 
        

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