TERN ER ALL 
  
  
Die beiden Winzerinnen Josefina Hemmerle und Maria 
Verling (Dominik Hemmerle 1) 
achtung ihm gegenüber darf ein ganzes Volk sein, 
dass er zeigt, wie durch Unverdrossenheit und Zàhig- 
keit manch schóner Batzen den Wohlstand heben 
helfen, Not lindern kann. Dankbar wollen wir ihm 
sein dafür, dass durch seiner Hànde schwere Arbeit 
nicht nur unsere Sonnenhalden, sondern die ganze 
Heimat ein warmes, wohliges Gepráge erhält. Dank- 
bar aber auch dem Schópfer, der durch seinen Segen 
den Wohlstand mehrt und durch seiner Reben Grün 
und bunte Farbenpracht das geliebte Heimatland ver- 
schónt.?99 
18. November 1938 
Schweizerische Landesausstellung 
Für die Selektion der Weine, die an der schweize- 
rischen Landesausstellung 1939 in Zürich zur Wein- 
prämierung vorgelegt werden, wird Walter Clava- 
detscher, kantonaler Rebbaukommissàr, Rheineck, 
eingeladen.?7 
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Weinlese- und Torkelergebnis 1938271 
Blaues Gewächs 
Torkel Trauben kg Wein Liter Ausbeute 
J. Ospelt 57059 4'666.5 78.496 
Rheinberger = 600 = 
B. Risch 7038 5018 71.2% 
A. Verling 13°466 2'720 78.4% 
Geschw. Wachter — 4715 3'634 77.1% 
Total - 16'638.5 = 
Weisses Gewächs 
Torkel Trauben kg Wein Liter Ausbeute 
B. Risch 169 110 65.1% 
1939 15. Februar 1939 
Schweizerische Landesausstellung 
Für die Weinprämierung werden die folgenden 
Weine angemeldet: 
1937 und 1988 hellrot (Kretzer) Vaduzer, blauer 
Burgunder Süssdruck 1937 und 1938 rot, Vaduzer, 
blauer Burgunder an der Maische vergoren.?? 
3. April 1939 
In Absprache mit Walter Clavadetscher, kantonaler 
Rebbaukommissàr, wird die Anmeldung zur Weinprà- 
mierung zurückgezogen. Man vertritt die Ansicht, 
dass die 1937er-Weine doch nicht sicher genug er- 
scheinen, um gut abzuschneiden, und man möchte 
nicht durch ein ungünstiges Ergebnis dem Rufe unse- 
res Weines mehr schaden als nützen.?7? 
29. April 1939 
Der “Vaduzer 1938” der Winzergenossenschaft Vaduz 
wird an der schweizerischen Landesausstellung 1939, 
Zürich, welche vom 29. April bis 29. Oktober statt- 
fand, in der Ostschweizer Winzerstube “Zur Rebe” 
zum Preis von Fr. 3.— pro % Flasche verkauft." 
  
  
 
        

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