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ínen, bie Ginangfommijfion einguberufen unb mit tbt 
unb ben OReferenfen ber inferejjierten Berwaltungs- 
abteifungen alles und jegliches au beraten. (G8 find 
denn aud) alle Befchlitfie einftimmig gefaßt und 
die Protokolle von allen zwölf an den Ber: 
Handlungen teilnehmenden Perfonen unter. 
zeidnet worden. Und die Negierung unter- 
nahm nichts, ohne vorher die Zuftimmung der 
Ginangtommiffion eingubolen. 
flm bie Sache aud) vom juriftifchen Standpuntte 
aus richtig qu machen, erjudhte fie Herrn Dr. Emil 
Bed, ihr feinen juriftifchen Rat zu erteilen. Trogdem 
diefer erfärte, daÿ er auf diefem Gebiete nicht Fach- 
mann jei, baben jid) feine Ratfchläge voll und ganz 
bewährt. Die von ihm aufgeftellten Entwürfe und 
Berträge erwiefen {ih ald juriftifch in jeber Q3egie- 
Hung unanfechtbar, ob{chon die Materie äußerft 
fhwierig war. Damit hatte er feine Aufgabe reftlos 
erfüllt. Der Gerechtigkeit halber muß hier aber an- 
erfannt werden, daß auch ‚feine faufmännifchen Rat- 
“{Oläge fehr wertvoll gewefen find. Niemand hat mehr 
VBorfichts- und Sicherheitsmaßnahmen vorgefchlagen 
als er, und es ijt nur zu bedauern, daß bie fom: 
miffion in einem der wichtigiten Punkte, näm- 
li in der Vertveigerung. eines jeden Marten- 
frebife8, feinen Anträgen nicht Folge ge. 
Ieiftet hat. 
3) Wie heute noch aus den Prototollen und den 
ver[dyiebenen Qertragsentwiirfen feftgeftellt werden 
fann, bat die Regierung von Anfang an opne NüŒ 
fif anf perfónlidje 9Stomenfe nur ba$ Snte-
        

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