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als sehr demokrati 
ratisch und fort ittli 
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rittlich der Praxis eine echte Einflussnahme d Land 
es andesgesetzblatt am 
24. Oktober 1921 trat 
bezeichnet we 
rden. Erstmals i 
Geschichte de als in der Volk i 
s Landes brachte sie ei olkes auf die Regierung; die Ei 
gleichberechti te sie ein nahme ng; die Einfluss- 4 
tigtes Nebeneinander WwW des Volkes auf die Gesetzgebun die am 5. Oktober 1921 
ar schon seit 1862 gesichert 9 unterzeichnete Verfas- 
: sung in Kraft. Der bis- 
her konstitutionelle 
monarchistische Ver- 
fassungsstaat wurde 
    
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stisch-demokratisch- 
  
   
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en souvsrän er 
parlamentarischen 
Rechtsstaat abgelôst 
Erstmals in der Ge- 
schichte des Landes 
brachte die neue 
Verfassung ein gleich- 
berechtigtes Neben- 
einander von Fürst und 
Volk. 
     
   
II. von Gotces Gnoc 
  
Wir, Johann 
Graf es Bie*- 
si BU Liechtenstein, 
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1862 mit Zug tim 
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folgender Weise geändert wo 
dass V 
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Das Fürstentum. 
Arv. d. 
11des in der Vereinigung 
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as Fürstentum Lieoheenssein D 
chof* 9n Yaduz und Senel 
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seiner beiden Lands 
eilbores und unverüusssrliche 
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Balzers, 
Vaduz (Oberland) best 
Schaan, Friesen und Tri gs an 
Schallenberg (Unt erlond) ous den Gemain 
Gonprin,Hauren,Ruggell und sr 
Vadus ist der Hauptort und'Sits der Landesbehörden. 
Gemainden Vodus, 
erg,d* 9 Landschaft 
Planken, 
den Eschen, 
: Act.2. 
Das Fürstentum ist eine kKonscisutionelle Erbmonarehig 
r und parlumantertseher Grundlage (ArT. 
^am Fürsten und im Volke 
S$ih- 
auf demokratische 
nd 80); die Staatsgewalt ist i 
giden nach 
    
  
   
  
  
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verankert und wird von b 
r Verfassung ausgeübt. 
  
  
Massgabe der Be 
S mungen dies? 
  
Art. 3e 
38 Liechntensvein erblioh 
und des Erbprinser 
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Die im Fürstenhau a fhronjoiss, 
jänrigkeis des Landes jürsten 
die Voll 
Vormundschaft werden du 
souis vork omnendenjells dis 
die Hausgesetzs 9 gorànet. 
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77 
 
        

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