Die Einberufung des 
Landtages findet all- 
jährlich durch fürstliche 
Verordnung statt. 
Sie ist vom Fürsten 
oder dessen Stellver- 
treter unterzeichnet 
und vom Regierungs- 
chef gegengezeichnet. 
Durch Notverordnun- 
gen kann der Landes- 
fürst ohne Beteiligung 
des Landtages, aber 
mit Gegenzeichnung 
des Regierungschefs, 
Massnahmen treffen. 
Liechtensteinis 
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Kuwaits durch den Irak, 
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134 
Unser Staat - das Fürstentum Liechtenstein Der Landesfürst 
  
  
ches Landesgesetzblatt 
Nr. 47 ausgegeben ?' 
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Jahrgang 19 
Fürstliche Verordnung 
vom 10. August 1990 
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Liechtensteinisches Landesgesetzblatt 
Jahrgang 1991 Nr. 10 ausgegeben am 26. Februar 1991 
Fürstliche Verordnung 
vom 14. Februar 1991 
über die Einberufung des Landtages 
Im Sinne des Art. 49 der Verfassung vom 5. Oktober 1921 berufe Ich den 
Landtag auf Dienstag, den 5. Márz 1991, vormittags 10.00 Uhr, nach Vaduz 
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gez. Hans-Adam 
   
   
        
    
gez. Hans Brunhart 
Fürstlicher Regierungschef 
m 30. August 1990 
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namentlich: 
das Nétige zur Sicherheit und Wohlfahrt 
des Staates vorkehren». Der Fürst hat 
seit Erlass der Verfassung von 1921 
dreimal vom Notverordnungsrecht 
Gebrauch gemacht. Am 18. Februar 1943 
verfügte der Landesfürst mit Verordnung 
die Verlángerung der Mandatsdauer des 
Landtages, weil bei der durchzuführen- 
den Wahl die Gefahr bestand, dass von 
aussen Einfluss auf den Wahlkampf 
genommen und liechtensteinische Natio- 
nalsozialisten Abgeordnete in den Land- 
tag bringen würden. Der Fürst handelte 
dabei auf Ersuchen der Regierung, der 
beiden grossen Parteien und in Uberein- 
stimmung mit dem Landtag. 
Am 13. Juli 1982 verordnete der Landes- 
fürst, dass das schweizerische Bundes- 
gesetz über die Betàubungsmittel vom 
3.Oktober 1951 samt Anderungen und 
Ergánzungen im Fürstentum Liechten- 
stein vollumfánglich Gesetzeskraft hat. 
Diese Verordnung wurde unmittelbar 
  
nach Bekanntwerden einer Gerichtsent- 
scheidung erlassen, in der die Auffas- 
sung vertreten wurde, dass ein Gross- 
teil der Bestimmungen des 
Bundesgesetzes für den Bereich des 
Fürstentums Liechtenstein nicht anzu- 
wenden sei. Da die dadurch eingetre- 
tene Rechtsunsicherheit insbesondere 
die Strafverfolgung von Drogenhandel 
und -konsum in Frage stellte, wurden 
sofortige Massnahmen für notwendig 
erachtet. Mit Erlass des liechtensteini- 
schen Betáubungsmittelgesetzes 
konnte die Notverordnung aufgehoben 
werden (1983). 
  
 
        

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