p 3 
gangbaren und gewichtigen gelt baar erlegen sollen iahrlich / 
Ein Tausend und Zwey hundert gulden Reichswährung, welche be- / 
zahlung auf nachfolgende termine gesetzet, und vestgestellet ist. / 
alss auf das fest des heil. Martini 1751 fl 300, / 
auf St. Jörgi tag 1752 fl 400 Summa 1200. 
auf St. Johann Baptista tag 1752 fl 500 
Und also in ferneren Jahren, bis der Contract geendet. dergestalten, 
dass / 
die zu bezahlende letzte gelt Summa auf das iahr 1759 auf St. Johann / 
Baptista fest dem gottshauss St. Luzi gäntzlich abgefürt seye. / 
Wann aber die benderische Statthalteray von einem bezahlungs- / 
termin zum anderen von ihren bestandesmannern an gelt oder gelts werth / 
etwass empfangen solte haben, soll eheuor ein nóhtige rechnung mit / 
einander gepflogen, und wass empfangen worden, bey dem bezahl- / 
ungs termin abgezogen werden. Es soll auch eine iede bezahlung / 
ohne speesen sowohl des gottshauss alss der Statthalterey geschechen. / 
Andertens. Damit das Gottshauss St. Luzi wegen richtiger bezahlung / 
genugsam versicheret seye. stehet ein ieder bestandsmann für alle / 
und alle für einen ieden gut. und verbirget verpfendet sezet ein / 
dem gottshauss St. Luzi zur Caution, Versicherung und schadloshal- / 
 
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.