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Olympische Spiele München 1972 
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Plakat für die Olympiade, 
München 1972, 1970 
Farblithographie 
101,8x63,8 em 
Bez. im Druck u.r.: Winter 
LSK 72.16 
  
Fritz Wotruba 
Wien 1907-1975 Wien 
Nach der Lehre in einer Graveur- und 
Stanzerwerkstatt in Wien 1926-28 
Schüler von Hanak. Das Frühwerk ist 
von Lehmbruck und Maillol beein- 
flusst. 1936 Freundschaft mit Broch 
und Musil, mit dem er 1938 ins 
Schweizer Exil geht. 1945 Rückkehr 
nach Wien; Berufung an die Akade- 
mie. Loslósung von der anatomischen 
und Hinwendung zur tektonischen 
Form. Seit den spáten 40er Jahren 
setzen sich seine Skulpturen aus grob 
gearbeiteten Blöcken zusammen. 
Teilnahme an der Biennale von Vene- 
dig 1945 und 1950. 1958 kehrt ernach 
Experimenten mit runden zu eckigen, 
kubischen Formen zurück. Nimmt an 
der documenta 2 und 3 teil. 1974—76 
Bau der Dreifaltigkeitskirche in Wien- 
Mauer nach einem Modell von Wot- 
ruba von 1967. Sein Werk umfasst 
neben monumentalen Figuren u.a. 
Kópfe, Reliefs und Figurenfriese. Im 
letzten. Lebensjahrzehnt erscheinen 
mehrere Lithographiefolgen. V.a. mit 
seinen monumentalen abstrahieren- 
den Figuren leistet Wotruba einen 
bedeutenden Beitrag zur Skulptur 
des 20. Jh. 
392 
  
Schreitender, 1950—52 
Bronze 
157X54x70 em 
Bez. hinten an der Plinthe (grav.): 
F. WOTRUBA / EA / VIII 
Vergabung der Lampadia Stiftung, 
Vaduz 
LSK 86.05 
  
Figur mit erhobenem Kopf, 1958 
Bronze 
82x21,5X19 cm 
Bez. hinten an der Plinthe (grav.): 
WOTRUBA III/III 
Vergabung der Lampadia Stiftung, 
Vaduz 
LSK 86.04 
  
Paul Wunderlich 
Eberswalde bei Berlin 1927 
1947-51 Besuch der Landeskunst- 
schule und der Hochschule für Bil- 
dende Künste in Hamburg. 1960—63 
Studium druckgraphischer Techniken 
in Paris. 1959 tritt an die Stelle der 
Landschaft die menschliche Figur, die 
an das Menschenbild Bacons und den 
Surrealismus denken lásst. In der Fol- 
ge kennzeichnet ein ästhetisierend 
manieristischer Stil seine Darstellun- 
gen, in denen erotische und sexuelle 
Themen vorherrschen. Verwendet oft 
Photographien als Vorlage. 1963-67 
Professor für Graphik an der Hoch- 
schule für Bildende Künste in Ham- 
burg. Das umfangreiche graphische 
Werk wird spáter auch von Plastiken 
begleitet. 
  
Sofafigur, 1968 
Radierung und Aquatinta 
49x37,7 cm 
66X 50,8 cm 
Bez. u.1.: 22/95, u.r.: Wunderlich 
Riediger 335 
LSK 70.10 
  
A Olympische Spiele München 1972 
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Plakat für die Olympiade, 
München 1972, 1971 
Farblithographie 
86,7X64,5 cm 
105x70 cm 
Bez. im Druck u.r.: Wunderlich 
Riediger 391 
LSK 72.37 
  
Herrin und Hund, 5. Nov. 1972 
Farblithographie 
66X 50,5 cm 
Bez. am l. Rand: e.a., r. der M.: Wun- 
derlich, im Druck am I. Rand (spie- 
gelverkehrt): 5.X1.72 
Riediger 434 
LSK 75.26 
  
Atelier-Szene, 7. Mai 1974 
Farblithographie 
76x55,2 cm 
Bez. u.r.: 42/100 Wunderlich, im Druck 
1. der M. (spiegelverkehrt): 7.5.74, so- 
wie r. (spiegelverkehrt): Wunderlich 
Riediger 481 
LSK 76.09 
  
 
        

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