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Composition bleue, rouge et noire, 
1969 
Farblithographie 
87,5x65 em 
105,7X75,4 cm 
Bez. u. 1.: 27/80, u. r.: Serge Poliakoff 
Poliakoff 73 
LSK 72.01.02 
  
  
Se Olympische Spiele München 1972 
> 
Plakat fiir die Olympiade 
Miinchen 1972 
Edition Olympia 1972 
Farblithographie 
103,2x69,7 cm 
Bez. u. r. im Druck: Serge Poliakoff 
LSK 72.15 
  
Arrigo Poz 
Castello di Porpetto 1929 
Besucht das Liceo artistico in Vene- 
dig und anschliessend die Scuola neu- 
ralista di Zigain. Einem expressiven 
Stil verpflichtet, betátigt er sich vor- 
zugsweise mit Ól- und Glasmalerei. 
Er ist mit zahlreichen Werken im 
kirchlichen Raum vertreten. Hinzu 
kommen lithographische Arbeiten 
und vereinzelt Skulpturen. Seit 1960 
in Udine und ab 1975 auch in Risano 
tátig. 
370 
  
Friaul-Friuli, 1980 
Mappenwerk mit 6 Farblithographien 
35X25 em 
50x40 cm 
Bez. u. 1: 18/99, u. r: 1 - Poz 80;2— 
Poz 80 usf. 
(Siehe Mappenwerke S. 395) 
Geschenk des Künstlers 
LSK 81.24.01—06 
(Abb.: Blatt 3, LSK 81.24.03) 
  
Markus Prachensky 
Innsbruck 1932 
Studiert an der Wiener Akademie 
1952—56 Malerei und Architektur, be- 
vor er sich als Autodidakt der Malerei 
zuwendet. Seine vorerst abstrakt-ge- 
stische Arbeitsweise steht dem Action 
Painting von Pollock nahe. Massge- 
benden Einfluss übt zunächst der Ta- 
chismus und die Malerei des Informel 
auf seine Arbeit aus. Seit 1956 kon- 
zentriert er sich in monochronen Bil- 
dern auf Rottóne. Nach Aufenthalten 
in Süditalien verarbeitet er seit Mitte 
der 70er Jahre Landschafts- und Licht- 
eindrücke. 
  
Liechtenstein, 1956 
Pinsel in Tusche 
48x65 cm 
Bez. u. r: PRACHENSKY 56, verso 
0.M.: Prachensky 1956 — Tusche — 
Liechtenstein 1956 — K 57 
LSK 93.02 
Etruria meridionale, 1981 
Pinsel in Tusche 
76X56 cm 
Bez. u. r.. PRACHENSKY 81, verso 
M.: Markus Prachensky 1981 — Etru- 
ria meridionale 
LSK 93.03 
  
Etruria Blues, 1982 
Pinsel in Tusche 
76X56 cm 
Bez. u. r.. PRACHENSKY 82, verso 
M.: Markus Prachensky 1982 — Etru- 
ria Blues 
LSK 93.04 
  
Karl Prantl 
Póttsching 1923 
1946—52 Studium der Malerei an der 
Wiener Akademie bei Gütersloh. Ge- 
langt autodidaktisch zur Bildhauerei. 
Seit 1954 gehórt er der Künstlergrup- 
pe Der Kreis an. Sein Material ist der 
Stein, häufig als Mal oder Zeichen 
betitelt. Seit 1957 schafft er Steine zur 
Meditation, Skulpturen mit klaren 
Massverhältnissen, für deren Struktur 
das Spiel mit negativen und positiven 
Formen, mit Durchbrüchen und das 
Moment der Wiederholung grundle- 
gend sind. Die Oberflächen werden 
  
sorgsam behandelt, geglättet und po- 
liert, um die Materialität, das Leben 
des Steins herauszustellen. Mitbe- 
gründer der 1959 in St. Margrethen im 
Burgenland erstmals veranstalteten 
Europ. Bildhauersymposien, die der 
Idee gemeinsamen Arbeitens unter 
freiem Himmel gewidmet sind. Dies 
entspricht Prantls Leitsatz der Einbe- 
ziehung von Landschaft und Natur in 
die Bildhauerei. Wesentlich für seine 
Arbeit ist die sinnliche Beziehung des 
Kórpers zum Stein. 1979 entsteht der 
Stein zum Meditationsraum des Inter- 
nationalen Zentrums der Uno-City in 
Wien. 
  
Parallelen und Meander (Klassik), 
1959 
Rückseite gestaltet 91.15 B 
Bronze, geschliffen, poliert 
60x60x9,5 em 
Guss 2/6 
LSK 91.15 A 
  
Kreuz und Dreipass (Gotik), 1959 
Rückseite gestaltet 91.16 B 
Bronze, geschliffen, poliert 
60x58,5x9,5 cm 
Guss 1/6 
LSK 91.16 À 
 
        

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