Plakat für die Olympiade 
München 1972 
Edition Olympia 1972 
Serigraphie 
101,8x63,9 cm 
Bez. im Druck u. r.: Peter Philipps 
LSK 72.35 
  
Tom Phillips 
London 1937 
1961—63 Studium an der Camberwell 
School ofArt in London. Neben Tátig- 
keit als bildender Künstler auch Dich- 
ter, Komponist und Musiker. Reali- 
siert seit 1965 Buchobjekte, die den 
viktorianischen Roman bildlich um- 
zusetzen versuchen. Seit 1966 Lehr- 
tütigkeit, u. a. ab 1975 am Royal Col- 
lege of Art und an der Slade School of 
Fine Arts in London. Phillips arbeitet 
in der Collagetechnik oft mit Texten, 
dem Einbezug von Schriftzeichnen 
ins Bild, auch mit Postkarten, die er 
teilweise übermalt. 
  
The River Promenade, 1971, ed. 
1973 
Blatt 5 aus Brunidor Portfolio VII 
Farblithographie 
33X26 cm 
Bez. u. 1: III, u. r.: Tom Phillips LXXI 
(Siehe Mappenwerke S. 394) 
Geschenk von Robert Altmann, Vaduz 
LSK 74.25.05 
  
In Old Steine Gardens, 1971, ed. 
1973 
Blatt 6 aus Brunidor Portfolio VII 
Farblithographie 
33X26 cm 
Bez. u. 1: 111, u. r.: Tom Phillips LXXI 
(Siehe Mappenwerke S. 394) 
Geschenk von Robert Altmann, Vaduz 
LSK 74.25.06 
  
Pablo Picasso 
(Pablo Ruiz y Picasso) 
Malaga 1881-1973 Mougins 
1895-99 Studium an Kunstschulen 
von Barcelona und Madrid. 1901 stellt 
Picasso, beeinflusst von Daumier und 
Toulouse-Lautrec, seine Arbeiten bei 
Vollard erstmals aus. Seit 1902 ent- 
stehen die ersten Bilder der Blauen Pe- 
riode. 1904 Ubersiedlung nach Paris, 
wo Picasso u. a. Max Jacob, Apolli- 
naire, Matisse und Braque kennen- 
lernt. 1905 beginnt mit zahlreichen 
Bildern aus dem Zirkusmilieu die 
Rosa Periode. 1907 lernt er das Werk 
von Cézanne kennen, das ihn nach- 
haltig beeinflusst. Er malt sein fiir den 
Kubismus richtungweisendes Gemäl- 
de Les Demoiselles d’Avignon und 
lernt Braque kennen, der nach densel- 
ben Formprinzipien arbeitet. Setzt das 
Prinzip fortan in vielen Stilleben um. 
Gemeinsam mit Braque entwickelt er 
1912 die Papiers collées. 1922 lernt er 
die Surrealisten Breton und Éluard 
kennen. Während des Spanischen 
Bürgerkriegs stellt sich Picasso an die 
Seite der Republikaner und tritt 1944 
der franz. kommunistischen Partei 
bei. Seit 1943 entstehen vermehrt 
Skulpturen. Wie kaum ein anderer 
Künstler dominiert und beeinflusst Pi- 
casso die Entwicklung der Kunst in 
der 1. Hälfte des 20. Jh. 
  
Le bain, 1905 
Kaltnadel 
34,4x28,9 cm 
57,5X45,7 cm 
Bez. o.r. in der Platte: Picasso 1905 
Bloch I 12; Geiser/Baer I 14/b/2 
LSK 80.01 
  
Oedipe, 1926 
Pinsel in Tusche, laviert 
38x29,2 cm 
Bez. o.r. (Feder in Tusche): Picasso 26 
LSK 89.01 
   
    
  
L'atelier, 1927 
Radierung 
34,8xX39,7 cm 
51X59,6 cm 
Bez. u. l. (rote Tusche): 96/150 
Picasso 
Bloch I 80; Geiser I 121/b 
LSK 69.11 
  
21» 
Le Chef-d’œuvre inconnu 
d’Honoré de Balzac, 1927, ed. 
1931 
Mappenwerk mit 13 Radierungen so- 
wie einem Titelblatt mit einer von Ge- 
orges Aubert in Holz geschnittenen 
Zeichnung Picassos 
Verschiedene Bildmasse 
je ca. 38,5X 50,5 cm (Blattmasse) 
Bez. jeweils u. 1.: 30/99, u. r.: Picasso 
Bloch I 82-94; Geiser I 123-135 
(Siehe Mappenwerke S. 395) 
LSK 93.06.01-13 
(Abb.: Sculpteur devant sa sculpture, 
LSK 93.06.01) 
  
Femme assise et dormeuse, 11.5.1947 
Zinklithographie 
49x60 cm 
Bez. u. 1: épreuve d'artiste, u. r.: Pi- 
casso, im Druck (spiegelverkehrt): 
Dimanche 11.5.47 
Bloch I 455; Mourlot II 104; Rau 214 
LSK 93.07 
  
Composition, 21.11.1948 
Zinklithographie 
64x50 cm 
66,2x50,3 cm 
Bez. u. |. (roter Farbstift): Picasso, u. 
r.: 32/50 
Bloch I 578; Mourlot II 127; Rau 365 
LSK 72.41 
  
Femme au fauteuil No 4, 3.1.1949 
Zinklithographie 
70X55 cm 
76,2x56,7 em 
Bez. u. 1.: 45/50, u. r.: Picasso 
Bloch I 588; Mourlot II 137; Rau 395 
LSK 85.02 , 
367 
 
        

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