Pisa as intended, April 1967 
Radierung 
20,3x29 em 
32x41,7 em 
Bez. u. 1.: 12/50, u. r.: Nicholson 67 
Lafranca 42 
LSK 76.18 
  
Ferdinand Nigg 
Vaduz/FL 1865-1949 Vaduz/FL 
1882-86 Ausbildung zum Lithogra- 
phen und technischen Zeichner in 
Zürich. Gleichzeitig Hospitant an der 
Kunstgewerbeschule Zürich. 1898— 
93 in Berlin als freischaffender Gra- 
phiker, Gestalter und Maler tätig. Ab 
1902 entstehen Bildteppiche. Lehrt 
1903-12 in Magdeburg und 1912-31 
in Köln an der Kunstgewerbeschule 
im Bereich Textilkunst und Paramentik. 
1914 Beteiligung an der Ausstellung 
des Deutschen Werkbundes in Köln, 
wo er den Ruheraum der Farbenschau 
entwirft. In Köln Auseinandersetzung 
mit sakraler Thematik, die fortan sein 
Werk dominiert. Ab 1931 lebt er 
zurückgezogen in Vaduz. 
  
Der seltsame Ritt II, 1920 
Grund: Stramin; Stickerei: Wolle und 
Baumwolle, Kreuzstich in verschie- 
denen Gróssen 
70X53,5 cm (Stickerei) 
89x75 (Grundplatte) 
LSK 85.14 
  
Der seltsame Ritt III, nach 1920 
Grund: Stramin; Stickerei: Wolle und 
Baumwolle, trassierter halber Kreuz- 
stich mit unterlegtem Faden 
92X55 cm (Stickerei) 
11275 cm (Grundplatte) 
LSK 85.15 
  
Margareta 
Studie zum Georgsteppich 
Aquarell und Graphit 
61,5X47 cm 
Nachlassinventar Nigg 157 b 2 
LSK 86.12 
  
Georgs Kampf mit dem Drachen 
Studie zum Georgsteppich 
Aquarell, Tusche und Graphit 
61,3X91,3 cm 
Nachlassinventar Nigg 157 b 1 
LSK 86.13 
  
Der klagende Kónig aus der 
Georgs-Legende 
Aquarell und Tusche 
52,7X42,8 cm 
Nachlassinventar Nigg 638 
LSK 86.14 
  
Der trauernde König 
Studie zum Georgsteppich 
Aquarell und Graphit 
62,5X46,4 cm 
Bez. u. r: FEN 
Nachlassinventar Nigg 157 b 3 
LSK 87.13 
  
Der Georgs-Drache 
Gouache, Tusche und Graphit 
52,8x42,8 cm 
Nachlassinventar Nigg 572 
LSK 87.14 
  
Werner Nófer 
Essen 1937 
1956-61 Besuch der Folkwangschule 
für Gestaltung in Essen und bis 1964 
die Hochschule für Bildende Künste 
in Hamburg. Seit 1979 Professor an 
der Fachhochschule Dortmund. Be- 
einflusst insbesondere von der Pop Art 
gestaltet Nôfer in stark schematisier- 
ten Darstellungen und mit den Mitteln 
der Zeichnung und Druckgraphik, 
v. a. der Serigraphie, Themen einer 
technisch durchorganisierten Welt. 
Seine Arbeit steht der Signalkunst 
nahe. 
  
Plakat für die Olympiade 
München 1972 
Aus dem Mappenwerk «Junge deut- 
sche Künstler» 
Edition Olympia 1972 
Farblithographie 
84,2X59,4 cm 
Bez.u. l. der M.: 104/200, u. r. der M.: 
Nófer 72 
(Siehe Mappenwerke S. 394) 
LSK 72.39.06 
  
Emil Nolde 
(Emil Hansen) 
Nolde/Schleswig-Holstein 1867-1956 
Seebüll 
1884-88 Ausbildung zum Schnitzer; 
Besuch der Kunstgewerbeschule. 
1889-90 Ubersiedlung nach Berlin; 
Arbeit als Schnitzer und Entwurfs- 
zeichner. 1892-98 Lehrer an der 
Kunstgewerbeschule St. Gallen. 1898 
Besuch der Malschule Hólzels in 
München. 1901 wird Nolde Mitglied 
der Berliner Sezession; benennt sich 
ab 1904 nach seinem Geburtsort. 
1906 Mitglied der Künstlergruppe 
Brücke, die er 1907 verlässt. Ent- 
wickelt sich fortan zu einem der be- 
deutendsten Expressionsten. Arbeitet 
v. a. mit dem Holzschnitt. 1909 ent- 
363 
 
        

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