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Le journal, 1943 
Feder in Tusche und Aquarell über 
Bleistift 
28x18,9 cm 
Bez. o. r. (Feder in Tusche): Hélion 43 
LSK 91.10 
  
Brunidor Portfolio V: 
Force de la mer, ed. 1965 
Mappenwerk mit 6 Lithographien von 
Jean Hélion, Verlag: Editions Bru- 
nidor, Vaduz (R. Altmann) 
Blattmasse 38x53 cm 
Bez. jeweils u. 1.: VIII/XVI HC, u. r.: 
Hélion HC 
(Siehe Mappenwerke S. 394) 
LSK 71.14.01—06 
(Abb.: Blatt 3, LSK 71.14.03) 
  
Barbara Hepworth 
Wakefield/Yorkshire 19031975 Saint 
Ives/Cornwall 
1919/20 Studium am College of Art in 
Leeds und bis 1923 an der Sculptor 
School des Royal College of Art in 
London. Freundschaft mit Moore. 
1924—26 in Italien; arbeitet v. a. mit 
Marmor. 1930 lernt sie Nicholson 
kennen; arbeitet an durchbrochenen, 
abstrakten Skulpturen. 1932 Reise 
nach Frankreich; begegnet u. a. Bran- 
cusi, Arp, Picasso, Calder und Giaco- 
metti. 1933 Beitritt zur Gruppe Ab- 
straction-Création und der engl. 
Gruppe Unit One; trifft Mondrian und 
1935 Naum Gabo. 1938/39 entstehen 
erste Maquetten für farbige Skulptu- 
ren. 1950 Teilnahme an der Biennale 
330 
von Venedig. 1956 arbeitet sie erst- 
mals an Metallplastiken. 1959 Teil- 
nahme an der Biennale Sào Paulo. V. 
a. in ihren späteren Marmorplastiken 
thematisiert sie die Wechselwirkung 
von Hohlform und Umrisslinie. 
  
Shaft and Circle, 1973 
Bronze, poliert 
114x30,5 cm (ohne Sockel) 
8x47,5%30,5 cm (Sockel) 
Bez. an der Stirnseite des Sockels hin- 
ten links (grav.): Morris/Singer/FOUN- 
DERS LONDON, u. r.: Barbara Hep- 
worth 4/9. B. Hepworth Estate, 
London BH 572 
Vergabung der Lampadia Stiftung, 
Vaduz 
LSK 93.05 
  
Jacques Hérold 
Piatra/RO 1910 
1925-29 Besuch der Kunstschule und 
anschliessend der Akademie in Buka- 
rest; 1930 Übersiedlung nach Paris, 
wo er 1934 Mitglied der Surrealisten- 
gruppe ist, der er wieder 1938—51 an- 
gehórt und an deren Ausstellungen er 
1947 und 1959 teilnimmt. Sein male- 
risches, von organischen, figürlichen 
Formen und leuchtender Farbigkeit 
gekennzeichnetes Werk wird von ei- 
nem häufig zur Buchillustration ein- 
gesetzten graphischen (Euvre begleitet. 
  
Ohne Titel, ed. 1963 
Blatt 4 aus Brunidor Portfolio IV 
Farbradierung mit Prägedruck 
36,5x27,8 cm 
53,4x37,9 em 
Bez. u. 1.: 45/50, u. r.: J. Hérold 
(Siehe Mappenwerke S. 393) 
Geschenk von Robert Altmann, Vaduz 
LSK 71.13.04 
  
Meindert Hobbema 
Amsterdam 1638-1709 Amsterdam 
Um 1655-57 Schüler von Jakob van 
Ruisdael unter dessen Einfluss sein 
Werk zunáchst steht; widmet sich spá- 
ter ausschliesslich der Landschafts- 
malerei und malt mit Vorliebe bewal- 
dete  Diinenlandschaften seiner 
Heimat. Seine Hauptschaffenszeit 
reicht bis ca. 1670 und ist durch ein 
beinah silhouettenhaftes Nebeneinan- 
der der Bildelemente charakterisiert. 
Natur ist bei Hobbema geschaute 
Landschaft, nicht mehr Hintergrund 
für mythologisches oder allegorisches 
Geschehen. Er beeinflusst damit 
entscheidend insbesondere Constable 
und Turner. 
  
Landschaft mit Wassermühle und 
Staffage, nach 1663 
Öl auf Holz 
52,5X68,5 cm 
Bez. u. l. (Pinsel in Schwarz): 
M. Hobbema 
Schenkung Maurice Graf von 
Bendern 
LSK 68.07 
  
Landschaft mit Gehóften und 
Staffage, um 1665-68 
Öl auf Holz 
52,5x67 em 
Bez. u. |. (Pinsel in Schwarz): 
M. Hobbema 
Schenkung Maurice Graf von Bendern 
LSK 68.08 
  
Thomas Hochstrasser 
Basel 1949 
Zunächst Lehre als Môbelschreiner; 
1969 Aufenthalt in Berlin, dort Kon- 
takte zur Filmakademie, Begegnung 
mit Peter Lilienthal. 1973-74 Schüler 
von Axel Arndt in der Villa Massimo, 
Rom. Seefahrtsjahre und Reisen nach 
Irland, Spanien, Nordafrika. Hoch- 
strassers bevorzugtes Sujet sind Land- 
schaften. Seine Arbeiten in Öl-Eitem- 
pera-Mischtechnik malt er auf dünnen 
Baumwollstoff, aufgespannt auf Hart- 
faserplatte. Hochstrasser ist immer 
wieder auch als Bühnenbildner tätig. 
  
Chemie-Landschaft, 1978 
Öl-Eitempera auf Baumwollstoff 
44,7X 54,2 cm 
Bez. u. r: HOCHSTRASSER 
LSK 80.07 
  
David Hockney 
Bradford/Yorkshire 1937 
1953-57 Studium am Bradford Col- 
lege of Art und 1959-62 am Royal 
College of Art in London. Seit den 
60er Jahren begleitet Ólmalerei sein 
druckgraphisches Werk; variiert in 
Bildserien Motive wie Schwimmbas- 
sins, Interieurs oder Springbrunnen. 
Mit seinen dem Alltag entnommenen 
Themen und seiner beinah schablo- 
nenhaften Maltechnik wird Hockney 
einer der führenden Künstler der engl. 
  
 
        

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