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in einer Bemerkung zur Genehmigung jegliche Verantwortung für Schäden, die aus 
Steinschlag vom Schlossfelsen herunter entstehen könnten, ab. 
Zollvertrag LGBI 1923 Nr. 24, 28. Dezember 1923; vgl. Liechtenstein 1938-1978, 
S. 197. Frau Ida Ospelt (geb. 1899) konnte über den Betrieb im Hotel Adler, Vaduz, 
detaillierte Angaben machen. Um nicht durch intensiven Postverkehr in Vaduz auf- 
zufallen, wurde der Postverkehr über das ganze Rheintal auf der St. Galler Seite ver- 
teilt. Die Post sei in Waschkórben nach Vaduz gebracht worden. Die englischspra- 
chige Direktion verhielt sich in jeder Beziehung grosszügig. 
* Liechtenstein 1938-1978, S. 197. 
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Zwilchenbart AG, Basel, gegründet 1834, war ein «internationales Passage- & 
Reisebureau» und eine «konzessionierte Schiffsagentur». Auf dem englischen 
Firmenpapier nennt sich die Gesellschaft «Zwilchenbart LDT Basle, Tourist 
Agents & Bankers». 
LLA, V 110/1933/54. 
? Ebd., diverse Schreiben. 
* Schreiben des Architekturbüros Sommerlad an das Bauamt vom 14. Februar 1940; 
ferner Schreiben der Zwilchenbart AG an die Fürstliche Regierung vom 
15. Februar 1940; LLA, V 110/1933/54. 
Mitteilung des Grundbuchamtes, Vaduz, vom 18. Januar 1995; Liechtensteinisches 
Landesárar, Vaduz, gemáss Kaufvertrag vom 28. September 1944; Kaufrechtsabtre- 
tung vom 17. Oktober 1944. 
Liechtenstein 1938-1978, S. 197. 
! Exposé des Konservators «Der Engländerbau in Vaduz als Ausstellungsgebäude» 
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vom 9. April 1987; Baudoc-Bulletin, 3 (1994), S. 20. 
RB 3564/37/92, 7. September 1992. 
? Schreiben der Fürstlichen Regierung an die Kabinettskanzlei vom 7. Januar 1970. 
Schreiben der Staatlichen Kunstsammlung an die Fürstliche Regierung vom 10. Juli 1970. 
? Der Vertrag vom 15. Februar 1971 ist unterzeichnet vom Fürstl. Kabinettsdirektor 
Dr. Gustav Wilhelm für den Verleiher, und als Entlehner unterzeichneten Regie- 
rungschef Dr. Alfred Hilbe und der Präsident des Stiftungsrates der Kunstsammlung, 
S. D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, sowie der Konservator Dr. Georg 
Malin. Die Regierung Hilbe hatte sich für den Vertragsabschluss sehr eingesetzt. 
Dr. Gustav Wilhelm ist als Kabinettsdirektor und Direktor der Sammlungen 
des Fürsten von Liechtenstein Ende Mai 1973 zurückgetreten. Liechtenstein 
1938-1978, S. 442. 
? Direktor Dr. Reinhold Baumstark wurde 1992 nach München berufen und zum 
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Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums ernannt. In den Jahren 1987 bis 
1989 war Dr. Baumstark Mitglied der Ankaufskommission der LSK. 1993 gestaltete 
er von München aus in Vaduz die Ausstellung «Wittelsbach. Kurfürsten im Reich — 
Kónige von Bayern». 
Vgl. Ausstellungsverzeichnis in diesem Band. 
Schreiben der Staatlichen Kunstsammlung an die Fürstliche Regierung vom 
7. Márz 1973 (Hinweis auf unhaltbare bauliche Zustánde). Positive Antwort der 
Regierung vom 9. Márz 1973. 
Jahresbericht LSK 1974. 
Katalog: Liechtenstein. The Princely Collections. The Metropolitan Museum of Art, 
New York, 1985. Ausstellungsdauer: 26. Oktober 1985 bis 1. Mai 1986. 
? Siehe Ausführungen im Kapitel «Der Englánderbau». Die Umbauten betrafen das 
ganze Haus. Kosten: ca. 2,6 Millionen Franken. 
5 Baumstark, Reinhold: Peter Paul Rubens. Tod und Sieg des rómischen Konsuls 
Decius Mus. Ausst.-Kat. Vaduz, 1988. 
*' Wieczorek, Uwe: Fünf Jahrhunderte italienische Kunst aus den Sammlungen des 
Fürsten von Liechtenstein. Ausst.-Kat. Bern, 1994. 
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 Landtagsprotokoll vom 23. Dezember 1969. 
* Malin, Georg: Kunsthaus Vaduz — eine Illusion? In: Herbert Batliner. Festgabe 
zum sechzigsten Geburtstag. Vaduz, 1988, S. 297-303 (mit weiteren Angaben). 
Seit 1972/73 hatten sich Bürgermeister Hilmar Ospelt, Vaduz, Dr. Peter Ritter 
und Dr. Josef Wolf auf kommunaler Seite massgeblich an der konzeptionellen Aus- 
arbeitung des Kunsthauses beteiligt. 
"' Protokolle des Stiftungsrates, besonders nach 1972 bis 1977. In den Jahren um 1980 
war das Thema «Kunsthaus» ein immer wiederkehrender Gespráchsstoff. Das 
gleiche gilt für die Traktanden der Vorstandssitzungen der Liechtensteinischen 
Kunstgesellschaft (ab 1977). 
** Die Einladung erfolgte durch die LSK am 25. November 1975. 
? Statuten der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft, Artikel 6; Liechtenstein 
1938-1978, S. 467. 
? Jahrbuch der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft 1976, Bd. 1 (1977), S. 226 
(Jahresbericht). Mitgliederzahl 1994: 523 (Jahresbericht 1994, S. 4). 
? Bis 1986 sind fünf Jahrbücher erschienen, einige als Sammelbànde. Seit dem 
Erscheinen der Kunstagenda der LSK (ab 1989) wird der Jahresbericht der Kunst- 
agenda beigelegt. — Die Gründungsversammlung prásidierte Regierungsrat 
Dr. Georg Malin. Als erster Prásident wurde an der Gründungsversammlung 
Dr. Heinz Meier gewáhlt. Für das statutarisch vorgesehene Ehrenkomitee übernahm 
I. D. Erbprinzessin Marie Aglaé von und zu Liechtenstein den Vorsitz. Die Nachfol- 
ge von Dr. Heinz Meier als Präsident trat 1992 Dr. Gert Risch an. 
? Jahrbuch der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft 1984/1985/1986, Bd. 5 (1988), 
S.110 (Jahresbericht). 
? Malin, wie Anm. 66, S. 299 f. 
Schon 1986 sah sich der Gemeinderat von Vaduz nicht mehr in der Lage, das Kunst- 
hausprojekt in absehbarer Zeit zu realisieren. Vgl. Malin, wie Anm. 66, S. 301. Aus 
der Sicht des Prásidenten des Staatsgerichtshofes: Bericht des Prásidenten des 
Staatsgerichtshofes, Vorstellung StGH 1984/2/V, Vaduz, 1988, gedruckter Bericht. 
Zum Urteil des Staatsgerichtshofes vgl. L Volksblatt: 6. November 1991, S. 3; 
7. November 1991, S. 5; 8. November 1991, S. 5. Eine Untersuchung zur Rolle des 
angeschuldigten Präsidenten des Staatsgerichtshofes Dr. Erich Seeger (1919-1992) 
siehe Waschkuhn, Arno: Das Spannungsverhältnis von Recht und Politik im Hin- 
blick auf den Kleinstaat. In: Erich Seeger. Gedenkschrift. Hrsg. Wolfgang, 
Marion, Rolf Seeger. Schaan, 1995, S. 227-245. 
Schlussbericht der parlamentarischen Untersuchungskommission vom 1. März 1991 
in der Angelegenheit des Berichtes des Präsidenten des Staatsgerichtshofes in der 
Vorstellung StGH 1984/2/V (Kunsthausfall); LVaterland, 27. März 1991, S. 1; 
LVolksblatt: 27. März 1991, S. 1 u. 5; 29. März und 30. März 1991, jeweils S. 1. 
^ [nterpellationsbeantwortung der Fürstlichen Regierung an den Landtag zur Interpel- 
lation vom 13. Dezember 1989 von Abgeordneten beider Fraktionen betreffend 
Ausstellung von Exponaten aus den Fürstlichen Sammlungen im Englánderbau bzw. 
die Realisierung eines neuen Kunsthauses, Nr. 25/1990, 24. April 1990. 
7 1991 z.B. versuchte der damalige Prásident Dr. Heinz Meier, das Gesprách weiter- 
hin offenzuhalten (vgk-E Vaterland, 20. April 1991, S. 3); desgleichen sein 
Nachfolger Dr. Gert Risch (vgl. Jahresbericht der Liechtensteinischen Kunstgesell- 
schaft 1992, S. Af.). 
7 Interpellationsbeantwortung, wie Anm. 76; Ansprache von Regierungschef- 
Stellvertreter Dr. Herbert Wille. In: LVolksblatt, 13. Juli 1992, S. 2. 
? Siehe Anhang im Katalogteil dieses Bandes; Sammlung Sandven. Zur Kunst der 
zweiten Hálfte des 20. Jahrhunderts. Ausst.-Kat. Vaduz, 1992. 
? Die Gemálde Kirchners sind im Bildteil dieses Bandes vorgestellt, S. 62-65. 
*' Kurzer Hinweis zu den Nachlassen siehe im Anhang dieses Bandes, S. 412. 
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