2Jahresbericht 2006 
Jahresbericht 2008Medienkonferenz zum Ausbau des Schienenverkehrs «Umdenken, nicht Umfahren»: Dies war die Kernaussage der Medienkonferenz vom 24. Ja- nuar 2008, welche der VCL, die LGU, die SP Werdenberg sowie die Grünen Feldkirch ge- meinsam bestritten. Sie forderten mehr überregionale Zusammenarbeit und Abstimmung im unumgänglichen Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Regelmässige Überschreitung der Luft- schadstoffgrenzwerte und die entsprechende Gesundheitsbeeinträchtigung, Lärm, Flächen- verbrauch für den Bau neuer Strassen, Gefährdung schwächerer Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt der enorme Energieverbrauch sind der Preis, den wir alle für den ständig wach- senden motorisierten Individualverkehr zahlen müssen. Ein Studie des VCÖ belegt: Etwa 40% des Gesamtenergieverbrauchs eines Hauses mit Auto verschlingt allein die Mobilität. Zeit, umzudenken. Und vor allem: 
Umzusteigen. Dialogrunde Verkehrsplanung Feldkirch Süd Gemeinsam mit Partnern aus Liechtenstein und dem Vorarlberg setzt sich die LGU für eine sinnvolle und den zukünftigen Rahmenbedingungen angepasste Verkehrsentwicklung ein. Denn die von der Feldkircher Regierung angestrebte Südumfahrung macht Liechtenstein zur Transitroute Nummer 1 zwischen der Österreichischen und Schweizerischen Autobahn. Trotz eklatanter Missachtung eines gemeinsamen und konstruktiven Vorgehens seitens der Be- hörden bringt sich die LGU weiter im Prozess ein und kämpft für eine zukunftsfähige 
Lösung. Pilzen im Nebel Im Spätsommer sollte uns die traditionelle Wanderung zusammen mit der Botanisch-Zoolo- gischen Gesellschaft von Gaflei über den Schlosswald nach Vaduz führen. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Nur wenige trotzten dem nasskalten und neb- ligen Wetter. Nach der Absage am Besammlungsort machten sich lediglich drei Personen auf zur Wanderung der etwas anderen Art. Das nasskalte Wetter und der dichte Nebel führten dazu, den Schlosswald mal von einer ganz anderen Seite wahrzunehmen. Getrieben von den neuen Eindrücken verlängerten wir unsere Wanderung bis nach Schaan, wo wir sogar einige Pilze für zuhause mitnehmen 
konnten. Eine geordnete räumliche Entwicklung wird notwendig sein, um unseren Arbeits- und Wohnraum so attraktiv zu erhalten, wie er derzeit ist. Dr. Renate Müssner, Regierungsrätin und Vorsitzende des Ressorts Umwelt, Raum, Land- und Waldwirtschaft
        

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