Vier 
Umweltorganisationen 
kämpfen 
für 
mehr 
Ökologie 
am 
Alpenrhein Auf dem Stein waren kleine Tiere. Wir mussten sie wegpinseln. Dann schauten wir sie mit der Lupe an. Der Tag war super. 
und zahlreichen Veranstaltungen durchge- führt. Das Fazit ist durchwegs positiv: Rund 1000 Personen sind an den Alpenrhein geführt worden. Trotz Begradigung und Übernutzung gibt es am Alpenrhein noch faszinierende Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen, die dringend eine öko- logische Aufwertung brauchen. Die Sym- pathiekampagne wird auch im Jahr 2004 fortgeführt. www.lebendigerrhein.org Neue Feuchtgebiete im 
Bannriet Im Zentrum der Aktivitäten im Jahr 2003 stand die Neuanlage von drei Feuchtgebie- ten im Rahmen des Ciconia-Projektes zur Wiederansiedelung des Weissstorches im Bannriet zwischen Schaan und Bendern. Der Jahrhundertsommer mit den hohen Temperaturen und den wenigen Nieder- schlägen bewirkte eine temporäre Aus-trocknung 
von zwei der neuangelegten Weiher, die sich erst bei Einsetzen der Niederschläge im Herbst wieder füllten. Seit 1999 wird im Rahmen des LGU- Projektes «Exotische Stimmen im Bannriet» die Schaffung von ökologischen Aus- gleichsflächen angestrebt, um bedrohten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum zu bieten. Der Gesamtbestand an ökologi- schen Ausgleichsflächen beträgt mittler- weile gegen 19% der Gesamtfläche des Bannrietes. Die Artenanzahl der festgestell- ten Brutvögel im Bannriet ist in diesem Jahr zum ersten Mal leicht gestiegen. Und zum ersten Mal wurde die Zauneidechse im Bannriet beobachtet. Die erfreulichen Er- gebnisse der Erfolgskontrollen bestärken die LGU in ihrem Engagement für weitere Lebensraum-Aufwertungen im Bannriet! Weitere 
Aktivitäten –Ausstellung «Aua Viva» im Liechten- steinischen Gymnasium –Fotoausstellung «Lebensraum Wasser» mit Vorträgen und Workshops zum Inter- nationalen Jahr des Wassers (siehe S.4) –Sommer-Vortragsreihe gemeinsam mit CIPRA-International, Verkehrs-Club Liechtenstein und Solargenossenschaft (Siehe S.4) Sebastian, Klasse 3a, Primarschule Schaan
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.