Unübersehbar — unser Lebensraum wird 
Strasse am Rhein Am 9. Oktober 2002 wurde die Rhein- immer kleiner. Auf den vorhergehenden strasse in Vaduz dem Verkehr übergeben. Seiten waren die kleinen Erfolge angespro- 
Eine 9 Meter breite Strasse (7 Meter plus je 1 Meter Bankett auf beiden Seiten) verbin- chen. Auch Verluste für Umwelt und Natur det die Zollstrasse mit der Lettstrasse. Auf mussten hingenommen werden. Nicht per- 
eine UVP wurde verzichtet, die LGU hatte sie mit Vehemenz gefordert. Der Verkehr sönliche Niederlagen, aber Enttäuschun- wird damit wohl für eine beschränkte Zeit gen, dass Gewinnmaximierung noch im- 
flüssiger rollen. Geopfert wurde freie Flä- che am Rheindamm, Natur und Erholungs- mer vor langfristiges Denken gesetzt wird, suchende werden gestört oder verdrängt. dass Gemeinden und Firmen ihre Verant- 
Der Bau entspricht in keiner Weise dem Postulat einer nachhaltigen Entwicklung, wortung gegenüber Umwelt und Natur aus Sicht von Natur und Ökologie kann nur und für eine nachhaltige Entwicklung nicht 
von einem grossen Verlust gesprochen werden. wahrnehmen. ... und viele mehr — 
Ablehnung der Verkehrsinitiative — 
Ablehnung des Raumplanungsgesetzes — 
Ausbau der Deponie «Im Rain» — Bewilligung des Einkaufszentrums Möliholz — 
Bewilligung der Mobilfunkantenne Malbun
        

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