Volksinitiative für eine Verkehrspolitik mit Zukunft 
kam Mitte Dezember mit 2430 Unterschriften zustande. Der neue Artikel, mit dem die Nachhaltigkeit im Bereich Verkehr in die Verfassung eingebracht werden soll und Liechtenstein vor dem Transitverkehr schützen soll, schaut auf eine jahrelange Vor- arbeit zurück. Der Impuls dazu kam von der LGU. Am 8./10. März 2002 werden die Liechtensteiner Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage abstimmen. Die LGU hat das Initiativ-Komitee unterstützt und zu dieser Initiative diverse Puzzleteile beigetragen.• 
Die Bürgerinitiative "Plattform gegen den Letzetunnel" traf sich 2001 regelmässig einmal im Monat. Sie verfolgt weiterhin das Geschehen um den Letzetunnel und ist in Kontakt mit politischen Vertreterinnen. Der Geschäftsführer der LGU nimmt an diesen Sitzungen teil. Um die Problematik an Ort und Stelle darzustellen, wurden in Tisis und Frastanz Transparente aufgestellt. Die Gruppierung wird jetzt wieder sehr wichtig, forciert doch Feldkirch den Bau des umstrittenen Tunnels. Mitglieder der Plattform nahmen an zwei Diskussions-Veranstaltungen zu Verkehrsinfrastrukturprojekten in Vorarlberg teil. •  Die von der LGU sehr stark mitgetragene überregionale Gruppierung TRANS-FORM 
traf sich monatlich um Entwicklungen im Rheintal zu diskutieren und mitzugestalten. Ein Höhepunkt war die Einladung von Professor Knoflacher von der Technischen Uni Wien zu einem von über 120 Personen besuch- ten Referat. Knoflacher geniesst als Verkehrsexperte ein grosses Ansehen und steht der aktuellen Verkehrspolitik sehr kritisch gegenüber. Seine Stimme wird gehört und ist daher sehr wichtig. 
•  Die internationale Gruppierung Initiative Transport E u ro p e ITE 
traf sich 2001 zu drei ausführlichen Sitzungen, diskutierte die Ent- wicklung des Verkehrs durch die Alpen und äusserte sich kritisch mit Manifesten
        

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