antwortlichen Stellen mehrere Male darauf an. •  Das Bannrietprojekt hat eine erste Hürde überschritten. Die durchgeführte Erfolgskontrolle konnte erste Erfolge aufzeigen. Als wichtige Indikatorarten wurden Brutvögel erfasst. Verschiedene Arten der roten Liste, zum Beispiel der Gartenbaumläufer und der Gelbspötter konnten festgestellt werden. Die Weiher besiedelten sich schnell. Darunter waren auch Gelb- bauchunken, die in einem Weiher bereits ablaichten. Das Bannriet ist besonders für Heuschrecken wertvoll. 13 Arten, davon fünf der roten Liste, konnten festgestellt werden. Von den Sympathieträgern und Leitarten des Projekts — Weissstorch, Sumpfrohrsänger, Neuntöter, Laubfrosch, Zauneidechse, gemeine Sichelschrecke, Mohn und Schwertlilie — konnten der Sumpfrohrsänger, der Mohn und die Schwert- lilie festgestellt werden. Kurz auf Besuch war der Weissstorch. Noch nicht beobachtet werden konnten der Laubfrosch, die Zauneidechse und die Gemeine Sichelschrecke sowie der Neuntöter. Für das neue Jahr bleiben noch einige Massnahmen umzu- setzen sowie die Beratung und die Erfolgskontrolle der Pflege der bereits angelegten Flächen und Strukturen durchzuführen. Die Bewirtschafter müssen weiterhin sensi- bilisiert und beraten werden. Die Buntbrachen sollen weiter ausgedehnt werden, bereits wurden Zusagen für zwei weitere Flächen gemacht. Mit der Besitzerin einer Parzelle im Kerngebiet des Schutzgebietes konnte ein Tauschvertrag erreicht werden. Im Frühjahr wurden zudem mögliche Synergien mit dem CICONIA-Projekt, das die Störche fördern will, besprochen. Nidija Felice führte für die LGU diverse Begehungen durch und handelte Tauschverträge aus. •  Die LGU beteiligte sich an der Igelschutzaktion durch das Aufhängen von Plakaten mit dem Titel "Achte auf mich entlang von vielbefahrenen Strassen". •  Das 34. Jahrestreffen der nationalen Umweltagenturen des "Centre Naturopa" fand aus finanziellen Gründen dieses Jahr nicht statt.
        

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