Landesfläche. Die Frage über die Interpretation des Gesetzes wurde weiter an den Staatsgerichtshof gezogen. Dieses Verfahren ist hängig, die Antenne kann jedoch gebaut werden. •  Die Naturschutzkommission 
traf sich lediglich ein Mal zu einer Begehung. Die Räumung des Gänglesees war ein Thema: Die Schlammmassen können im Valünatal abgelagert werden. Eine langfristige Lösung muss gesucht werden. Der Wald oberhalb von Triesen muss je länger je mehr als Schutzwald dienen, da die Bauzonen sehr weit ausgedehnt wurden. Die vermehrte Pflege macht einen Zugang nötig. Dieser wird als Sackgasse auf einem Teil des jetzigen Panoramawegs erstellt. Die Kommission war sich einig, dass dies nötig ist, jedoch dieses Korrigieren von früher gemachten Fehlern eine undankbare Aufgabe ist. Die Gemeinde Balzers hat an ihrer Südost-Seite ein ähnliches Problem. Gemäss Naturgefahrenkartierung sind 7 Häuser unterhalb der Allmeind von Einzelstein- schlagereignissen gefährdet. Ein Damm würde Schutz bieten, jedoch nahezu die ganze verbleibende Fläche der Magerwiese auf der Allmeind zerstören. Diese Frage wird im neuen Jahr weiter bearbeitet. •  Die Magerwiesenkommission 
traf sich drei Mal; zu einer Sitzung und zwei Begehungen. Die LGU wurde auch dieses Jahr durch Barbara Rheinberger vertreten. Wichtige Punkte waren die Kontrolle von Magerwiesen, sowie die Aktualisierung des Magerwieseninventars. •  Die Boden- schutzkommission traf sich auch 2001 zu keiner Sitzung. Nelly Verling vertritt die LGU in dieser Kommission. •  Die Deponiekommission 
hat sich trotz hohem Druck Lösungen im Land zu finden nie getroffen. Die LGU sprach die ver-
        

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