gesetzt. Dazu gehörte die Bearbeitung der Pappelparzelle — dort entstanden Feucht- gebiete, nachdem die Pappeln gefällt waren. Ein Teil soll zukünftig als Extensivwiese gepflegt werden und ein Teil verbuschen. Auf anderen Parzellen wurden eine Hecke und Obstbäume gepflanzt und zwei Feuchtflächen angelegt. Diese Massnahmen hat zum grössten Teil eine Schulklasse aus Eschen umgesetzt. Es war eine sehr positive Erfahrung für die SchülerInnen und alle Beteiligten. Für die LGU koordinierte Helen Konzett die Umsetzung dieser Mass- nahmen. Es fanden zwei Begehungen mit Sponsoren, Interessierten und Bewirtschaftern und eine Begehung zur Optimierung der Grabenbewirtschaftung mit den Verantwort- lichen der Gemeinden und des Grabenunter- haltsdienstes statt. Zudem wurden neue Wildblumenwiesen angesät. Von den Leitarten wurden zeitweise zwei Weissstörche festgestellt, 16 Reviere des Sumpfrohrsängers gezählt, es blühten (zwar in geringer Zahl) der Mohn und die Schwertlilie. Noch nicht beobachtet werden konnte der Laubfrosch, die Zauneid- echse und die Gemeine Sichelschrecke sowie der Neuntöter. Für das neue Jahr bleiben noch einige Massnahmen umzusetzen. Die Beratung und die Erfolgskontrolle der Pflege der bereits angelegten Flächen und Strukturen stehen
        

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