Schuppen nicht zu bewilligen. Die Gemeinde bewilligte ihn dennoch, worauf die LGU Beschwerde erhob. Eine Entscheidung steht noch aus. •  In diesem Jahr fanden 7 Sitzungen der Naturschutzkommission 
der Regierung statt. Wiederum vertrat Regula Imhof die LGU in dieser Kommission. Themen waren der Einfluss von Mobilfunkantennen auf die Landschaft und die Koordination der Standorte ausserhalb des Baugebietes, die ARA Bendern sowie die damit geplante Umzonierung und die Ersatzmassnahmen, die Deponie "Im Rain", die Anschlussleitung der Nord- ostschweizerischen Kraftwerke (NOK) in Eschen, Waldreservate, ein landesweites Konzept für die Grabenbewirtschaftung, die Beschneiungsanlagen in Malbun, Wald in der Bauzone, die Publikation "Pflanzenwelt des Fürstentums Liechtenstein", ein landwirtschaftlicher Geräteschuppen im Schellenberger Riet, das Wanderbuch "Mit offenen Augen durch Liechtenstein", Deponiestandorte in der Valüna, das Bau- vorhaben "Textilwerk Balzers AG", die Frage ob Umzonierungen Eingriffe in Natur- und Landschaft sind, Landessubventionen für den Wiederaufbau von Torfhütten sowie die Transportbeiträge für die Schafalpung. •  Die Magerwiesenkommis- sion 
tagte zweimal und beschäftigte sich vor allem mit Beitragszahlungen für Magerwiesen auf Hoheitsgebiet des Kantons Graubünden und in landschaftlichem Zusammenhang mit Flächen in Liechtenstein, mit der Aktualisierung des Mager- wieseninventars, dem Vorgehen bei Nichteinhaltung von Magerwiesenverträgen und der Bewirtschaftung der Streueteile im Naturschutzgebiet Schwabbrünnen-Äscher. Es wurde zudem das LIS/GIS und seine Möglichkeiten für die Magerwiesenver- waltung vorgestellt. Vertreterin in der Kommission war wie in den vergangenen Jahren Barbara Rheinberger. •  In der Bodenschutzkommission 
war weiterhin Nelly Verfing die Vertreterin der LGU. Es fand keine Sitzung satt. •  Im Bannriet- Projekt 
wurden im Jahr 2000 vor allem Massnahmen im Naturschutzbereich um-
        

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