Jahre nach ihrem Antritt gab Barbara Rheinberger ihre Aufgabe als Präsi- dentin ab. In diesen sechs Jahren hat sie die LGU zukunftsweisend geprägt. Sich nicht vereinnahmen zu lassen und gleichzeitig offen und konstruktiv zu arbeiten ist eine Stärke, die sie auf die LGU übertragen hat. Diese LGU hat Silvy Frick-Tanner über- nommen und mit viel Motivation und Fingerspitzengefühl bereits mehr als ein halbes Jahr geleitet. Und es war ein bewegtes Jahr. •  Noch nie haben wir parallel so viele Projekte durchgeführt wie 1999. Zwei der fünf Projekte, das Impulsprojekt "Trocken- mauern — gemeinsam für eine steinreiches Liechtenstein" und der Bauernmarkt in Vaduz wurden in diesem Jahr konzipiert und geplant. Bei den anderen drei (Bannriet, Impulsprogramm Regionalentwicklung, Wanderbuch) standen intensive Arbeiten an, die ebenfalls eine Menge Zeit der Geschäfsstelle beanspruchten. Die 16 Etappen des Wanderbuches wurden in diesem Jahr gründlich überarbeitet und in eine Ver- nehmlassung bei fachkundigen Personen geschickt. Im Bannriet wurden die ersten Extensivflächen angesät und erstmals auch mit den Paten eine Begehung durch- geführt. Im Impulsprogramm Regionalentwicklung schloss Projektmitarbeiter Jürgen Deuble mit einer Projektevaluation und dem entsprechenden Bericht das Teilprojekt "Liechtensteiner Buura Spezialitäta" ab. Ein nicht zu unterschätzender Teil der Kon- zeption und Projektkoordination wurde bei allen Projekten von der Geschäftsstelle bearbeitet. Ohne die Arbeit des temporären Projektmitarbeiters und der Praktikantin Marion Nitsch wäre es nicht möglich gewesen, dieses Programm umzusetzen. • 1999 war auch das Jahr, in dem das Umweltverträglichkeitsgesetz und das Natur- schutzgesetz und ihre Verfahren erstmals zum Tragen kamen. Fünf Umweltver- träglichkeitsprüfungen begannen dieses Jahr. Die LGU wird dabei jeweils von Beginn an mit einbezogen. Dieser sinnvolle Weg führt dazu, dass allfällige Konflikte bereits sehr früh angesprochen und in den bisherigen Fällen auch entsprechend bearbeitet
        

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