veröffentlicht werden. •  Auf der Geschäftsstelle treffen die unterschiedlichsten Anfragen ein. Ein Beispiel dafür war die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zu ökonomischen Instrumenten im Verkehrsbereich mit den siebten Klassen des Liechtensteinischen Gymnasiums oder eine Beratung der Schülerorganisation des Gymnasiums, die beabsichtigte, das Umweltthema für die SchülerInnen aufzube- reiten. •  Die LGU beschäftigte 1999 drei Praktikantlnnen. Von Januar bis März betreute Jürgen Deuble noch die letzte Phase des Projektes "Liechtensteiner Buura Spezialitäta" und verfasste dazu auch den Projektbericht. Er beteiligte sich aber auch an der Internet-Seite, für die er Umwelttipps verfasste und an den Mitteilungen, für • die er mehrere Artikel schrieb. Für ein Tagesseminar zur ökologischen Steuerreform und ein Argumentarium im Bereich Raumplanung leistete er die wichtigen Vorarbeiten und führte auch einige Protokolle für verschiedene Sitzun- gen und Besprechungen. Er war bereits seit anfangs November bei der LGU beschäftigt. 
•  Eine Woche lang blickte Thomas Lageder in den Alltag der Geschäftsstelle. Er aktualisierte in dieser Zeit die Sammlung der liechten- steinischen Gesetze und Verordnungen sowie der inter- nationalen Abkommen, die Liechtenstein betreffen und die für die Arbeit der LGU von Belang sind. •  Vom August an bis Ende Januar 2000 unterstützte Marion Nitsch die Arbeit der LGU. Eine ihrer Hauptaufgaben war der Aufbau des Vaduzer Bauernmarktes. Dazu gehörte die 
Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den interessierten Bäuerinnen und
        

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