der Geschäftsstelle ergaben sich 1999 keine wesentlichen Änderungen. Frau Lydia Juen war wie bis anhin zu 50% mit der Sekretariatsstelle betraut. Das Arbeitspensum 
der Geschäftsführerin war wie 1998 75%. Die Geschäfts- stelle war jeweils vormittags und zusätzlich drei Nachmittage in der Woche besetzt. Mit den PraktikantInnen und dem temporären Projektmitarbeiter verfügte die Geschäftsstelle zeitweilig über ein Arbeitspensum von bis zu 325 %. Die 50%- Sekretariatsstelle wurde auch 1999 durch eine grosszügige Spende gewährleistet. • Wie seit der Gründung von C I P RA-Liechtenstein 
im Februar 1991 führte die Geschäftsstelle der LGU die Geschäfte der CIPRA-Liechtenstein. Die CIPRA- Liechtenstein traf sich zu drei Sitzungen, an denen Themen wie die Entwicklung des Alpengebietes in Liechtenstein, die nationale Abstimmung in Bezug auf die liechtensteinische Position für die Alpenkonvention, aktuelle Revitalisierungsprojekte in Liechtenstein, eine gemeinsame Aktion im Bereich Mobilität, die Umgebungs- gestaltung von Schulen und die Problematik der Gewässerrevitalisierungen in der Landwirtschaftszone besprochen wurden. Weitere Schwerpunkte waren die Jahres- fachtagung von CIPRA International, die europaweite LSVA-Petition sowie die Jahresbeiträge von CIPRA Liechtenstein an CIPRA International. •  Die Geschäfts- führerin und die Präsidentin der LGU nahmen an den beiden Präsidiumssitzungen und Delegiertenversammlungen sowie der Jahreskonferenz der CIPRA Interna- tional 
in Benediktbeuern teil. 
•  An der diesjährigen Mitgliederversammlung der LGU 
übergab die Präsidentin Barbara Rheinberger ihr Amt nach sechs Jahren an Silvy Frick-Tanner. Die Mitgliederversammlung war denn auch von dieser Übergabe geprägt. Barbara Rheinberger hatte bereits bei ihrer Wiederwahl 1997 angekündigt, dass sie nach weiteren zwei Jahren die Präsidentschaft abgeben wird. Jürgen Thöny würdigt ihre Arbeit mit einem Rückblick. Sie arbeitet weiterhin im
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.