Entschädigung im Raumplanungsgesetz nicht hoch genug sind, die 
kommunalen Planungsinstrumente nicht nur auf Rechtsverbindlichkeit, sondern im Sinne 
der Zweckmässigkeit auch als koordinative Aufgabe vom Staat wahrgenommen werden müsste, der Planungszeitraum viel zu lang bemessen sei (25 Jahre) und der Sicherheits- zuschlag von 25% nicht nachvollziehbar. Insgesamt führt dieses neue Gesetz zu einer Ausweitung der bereits viel zu grossen Bauzonen. • Marion Nitsch erarbeitete die Stellung- nahme der LGU zum Tourismusgesetz. Der institutionelle Aufbau der Tourismusförde- rung sollte neu gestaltet werden, da die Vereini- gung von Marketing und wichtigen politischen Aufgaben auf der gleichen Ebene Interessen- konflikte vorprogrammiert. Das Gesetz schlägt kein nationales Tourismuskonzept vor, das in den Landesrichtplan eingebettet würde. Ausserdem ist der Grundsatz der Nachhaltigkeit nicht detail- liert und differenziert genug im Gesetz verankert. • Neben dieser Stellungnahme bearbeitete sie ein Positionspapier der LGU zum nach- haltigen Tourismus in Liechtenstein. Für die Bereiche Ökologie, Soziokultur und Ökonomie werden darin jeweils Zielsetzungen, Massnahmen und die Rolle der LGU 
beschrieben. • 
Als drittes war die LGU abwechslungsweise durch Marion Nitsch und Regula Imhof 
an der
        

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