Geschäftsführerin war verantwortlich für das Ressort Umwelt bei den L I E - Games. In den unterschiedlichsten Bereichen (Transport, Bekleidung, Verpflegung, Bauten) wurde versucht, gestützt auf ein Umweltkonzept für die Veranstaltung, einzelne Punkte umzusetzen. Dazu gehörte die Benutzung von Alternativenergie- Fahrzeugen, der Einsatz von Alternativenergie zur Beheizung des Schwimmbades im Freien, der Einsatz von kompostier- baren Bechern, der Verzicht auf Aluminiumdosen, Orangensaft aus Konzentrat oder auch die Verwen- dung von T-Shirts und Bekleidungs- stücken aus ökologisch und sozialver- träglich angebauter und verwerteter Baumwolle. Von Beginn weg arbei- tete das Ressort Umwelt gegen Widerstände auch innerhalb des Organisationskomitees. Das Ressort Umwelt hatte als einziges kein eigenes Budget zur Verfügung, die Vorschläge wurden, wenn überhaupt, nicht aus Überzeugung aufgenom- men und teilweise trotz Beschluss nicht umgesetzt. Aus Sicht der Geschäftsführerin war diese "Übung" ein grosser Zeit- und Energieverlust.
        

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