in Liechtenstein selber herzustellen. Dies würde ohnehin bei einer Annäherung mit den schweizerischen Zahlen eine Verdoppelung des momentan landwirtschaftlich genutzten Landes bedeuten. •  In diesem Zusammenhang formulierte die Geschäfts- stelle. auch eine Stellungnahme mit der gleichen Hauptaussage an die Gemeinde Mauren in Bezug auf den Egelsee. •  Die Geschäftsführerin wurde eingeladen, an der Generalversammlung der Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) ein Impulsreferat zur Zukunft der liechtensteinischen Landwirtschaft aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes zu halten. Sie vertrat die drei folgenden Forderungen: Erstens müsse die landwirtschaftliche Produktion unter den Aspekt gestellt werden, dass natürliche Ressourcen wie Äcker, Weiden, Wälder oder Grundwasservorkommen ihre Erneuerungsfähigkeit dauerhaft erhalten können - zweitens die Produktequalität solle sich nicht nur an den Kriterien wie Verarbeitungs- eigenschaften und Transport- und Lagerfähigkeit orientieren, sondern verstärkt am Genuss- und Gesundheitswert und auch an den Auswirkungen der Produktion auf die Umwelt und drittens in Liechtenstein sollte jede Person qualitativ hochwertige Produkte aus lokaler Produktion wählen können. Das heisst auch, diese müssen in ausreichender Menge hergestellt, entsprechend gekennzeichnet und leicht erhältlich sein.
        

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