Jubiläumsjahr haben wir uns unter anderem zum Ziel gesetzt für den praktischen Umwelt- und Naturschutz Hilfestellungen zu bieten. Mit zwei-Projekten, das eine im Bereich der nachhaltigen Landnutzung und Naturschutz und das andere im Bereich der Regionalentwicklung, lebten wir dieser Zielsetzung nach. •  Das Projekt zur Aufwertung des Bannriets hat durch die direkte Zusammenarbeit mit den Bewirt- schaftern neuen Schwung erhalten. Die Umsetzung von mehr als 30 neuen Mass- nahmen wie Hecken, Wasserflächen, Buntbrachen oder Extensivwiesen wird 1999 stattfinden und eine sichtbare Veränderung im Bannriet hervorrufen. •  Mit den Liechtensteiner Buura Spezialitäta wurde einerseits den Landwirten und den Produzenten eine Möglichkeit geboten ihre in Liechtenstein hergestellten Produkte auch in Liechtenstein abzusetzen und andererseits den Kunden auf einfache Art und Weise.  ein ausgesuchtes Sortiment an Liechtensteiner Spezialitäten kennenzulernen, die regionale Wirtschaft zu unterstützten und Transportwege für Güter einzusparen. Es bestätigt sich immer wieder, dass konstruktive Ansätze offensichtlich einiges mehr an Kommunikation benötigen als dies beispielsweise Beschwerden tun. Diesen Schluss ziehen wir erneut aus Interviews mit bestimmten Personen, die wir im letzten November durchführten. Es ging uns in diesen Interviews darum, qualitative Aussagen über das Bild, das die LGU in der Öffentlichkeit hat, zu erfahren. Auffallend sind die Themen, über welche die LGU vor allem wahrgenommen wird: die Beschwerden zum Sport- und Tennisplatz in Vaduz, die Diskussion um die Beschneiungsanlagen, der Umweltbericht oder auch die Stellungnahmen zur Verkehrsproblematik. Die LGU wird von allen befragten Personen mehrheitlich als positiv empfunden und es wird ihr eine starke Daseinsberechtigung zugesprochen. Von diesen Interviewpartnern gewünschte thematische Schwerpunkte sind die Verkehrsproblematik, die Raumplanung aber auch allgemein die Bewusstseinsbildung.
        

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