und/oder Leserbriefen gewährleistet. •  Die LGU wird vermehrt um Stellung- nahmen 
zu den verschiedensten Themen gebeten. Je nach Brisanz und Wichtigkeit von Aktualitäten lässt sie auch teilweise unangefragt den entsprechenden Ansprech- personen Stellungnahmen zukommen, die nicht automatisch auch immer veröffent- licht werden. •  Auf der Geschäftsstelle treffen die unterschiedlichsten Anfragen ein. Ein Beispiel dafür ist die Anfrage einer Gruppe von Gymnasiasten, die eine Facharbeit über den Schnittbereich Ökologie und Ökonomie machte. Daraus ent- wickelte sich eine weitere Zusammenarbeit mit der Schülerorganisation des Gymnasiums, die 1999 Aktionen im Umweltbereich setzen möchte. •  Die LGU beschäftigte 1998 fünf Praktikantinnen. 
Von Februar bis im April verfasste Tatjana Hadermann eine Untersuchung zu einem nachhaltigen Lebensstil in Liechtenstein, recherchierte zum Thema Multilaterale Investitionsabkommen der OECD und half bei allgemeinen Arbeiten der Geschäftsstelle mit. Nidija Felice arbeitete von März bis September am Entwurf für ein "mitweltorientiertes" Wanderbuch für den Talraum Liechtensteins und machte für die LGU Exkursions- leitungen im Rahmen des Sommerprogramms "FerienSpass" für Kinder und Jugendliche. Roland Jehle leistete Vorarbeiten für ein Projekt mit dem Ziel Trockenmauern in Liechtenstein zu fördern und Patrick Insinna erarbeitete in vier Monaten eine Dokumentation und Entscheidungshilfe für die Verwendung von Recyc- lingmaterial auf Forst- und Güterwegen in Liechtenstein.
        

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