Auf der Geschäftsstelle ergaben sich 1998 keine wesentlichen Änderungen. Frau Lydia Juen war wie bis anhin zu 50% mit der Sekretariatsstelle betraut. Das Arbeitspensum der Geschäftsführerin wurde aufgrund des Jubiläumsjahres von 70% auf 75% erhöht. Die Geschäftsstelle war jeweils Vormittags und zusätzlich drei Nachmittage in der Woche besetzt. Die Sekretariatsstelle wurde auch 1998 durch eine grosszügige Spende gewährleistet. • 
Wie schon seit der Gründung von CIPRA- Liechtenstein im Februar 1991 führte die Geschäftsstelle der LGU die Geschäfte der CIPRA-Liechtenstein. Die CIPRA-Liechtenstein traf sich zu zwei Sitzungen, an denen Themen wie die geplanten Änderungen des Naturschutzgesetzes, das Malanser-Waldstrassen-Projekt und die neusten Entwicklungen um den Letzetunnel diskutiert wurden. Das Projekt "Lernorte", das für die Schulen Orte, Aktivitäten usw.  vorstellt, die für die praktische Umwelterziehung in Liechtenstein von Interesse sind, und der Liechtenstein-Takt als verbesserte Verbindung für die PendlerInnen aus Vorarlberg wurden vorgestellt. Eine Plakatkampagne für eine "sensiblere" Mobilität wurde gemeinsam mit den Schulen in Angriff genommen. 
•  Die Geschäftsführerin nahm an den beiden Präsidiumssitzungen und Delegiertenversammlungen sowie der Jahreskonferenz der 
CIPRA International in Locarno teil. •  Das Jubiläumsjahr war Anlass für einen Apéro auf der Geschäftsstelle am 8. Februar. Es fanden sich rund 50 Personen zum Apéro 
ein, von dem auch während einer Stunde direkt über Radio L berichtet wurde. Beide Tageszeitungen widmeten der LGU je zwei Seiten zu ihrer Geschichte und aktuellen Stellung. Die Liechtensteiner Woche berichtete eben- falls über das Jubiläum. 
•  In diesem Jahr fanden zwei Mitgliederversamm- lungen 
statt — die erste davon im Mai. An dieser wurden die überarbeiteten Statuten präsentiert. Da die Versammlung nicht beschlussfähig war, konnten diese nicht ange- nommen werden. Die wichtigsten 
Statutenänderungen betreffen die Streichung
        

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