in Kooperation aller beteiligten Gebiete und Länder (Vorarlberg, Liechtenstein, St. Gallen); Sie prognostiziert für das Liechtensteiner Unterland mit dem Bau des Letzetunnels (und selbst wenn die S18 ebenfalls gebaut würde) wesentlich mehr Verkehr, als wenn der Letzetunnel nicht gebaut würde. 
•  Die Gründung von TRANS-FORM fiel in den April. TRANS-FORM ist ein Verein mit der Zielsetzung, die regionale Zusammenarbeit innerhalb des Alpenrheintals im weitesten Sinne auf der Grundlage der allgemein festgelegten Zielsetzungen der Alpenkonvention zu fördern. Die Geschäftsführerin ist eines von 15 Vorstandsmitgliedern des grenzüber- schreitenden Vereins mit Mitgliedern aus der Schweiz, Vorarlberg, Süddeutschland und Liechtenstein. Aus Liechtenstein sind ebenfalls Adolf Ritter und Anna Maria Marxer im Vorstand vertreten. Seit der Gründung im April trifft sich der Vorstand regelmässig zum Informationsaustausch und zur Planung von Aktionen. •  Im Juni fand die zweite Veranstaltung zum Thema Letzetunnel statt. Sie befasste sich mit den "Gestaltungsmöglichkeiten Liechtensteins im grenzüberschreitenden und lokalen Verkehr". 
An dieser Podiumsdiskussion wurden einerseits die Resultate der erwähnten Studie vorgestellt und andererseits eine Diskussion mit dem Maurer Vorsteher Johannes Kaiser, Hans-Kaspar Schiesser vom VCS, Walter Molt vom Süddeutschen Institut für nachhaltiges Wirtschaften und Ökologistik und Adolf Ritter als Vertreter der Arbeitsgruppe Verkehrsprobleme Unterland zu den Gestaltungsmöglichkeiten geführt. Auch an diesem Abend fanden sich rund 100 Interessierte im Maurer Gemeindesaal ein. •  Eine wiederum gemeinsame Aktion von LGU, VCL, der Arbeitsgruppe Verkehrsprobleme Unterland, der Plattform, sowie der Gemeinde Mauren fand im September aus Anlass des autofreien Sonntages statt. Das grenzüberschreitende Strassenfest beim Zollamt in Schaanwald/Tisis
        

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