8.Internationales Infokampagne Alpenkonvention Gemeinsam mit den CIPRA-Komitees der anderen Alpenstaaten und in enger Zusammenarbeit mit den nationalen Regierungen wurde 1994 eine Informationskampagne für die Alpenkonvention durchgeführt. In Liechtenstein wurde eine Informationsschrift an alle Haushaltungen, begleitet von einer Medienorientierung, verschickt. CIPRA Die Internationale Alpenschutz-Komission CIPRA, die ihren Sitz in Vaduz - in Bürogemeinschaft mit der LGU hat - entwickelt sich immer mehr zu einem Motor des alpinen, länderübergreifend koordinierten Natur- und Umweltschutzes. Die Jahreskonferenz 1994 fand in Belluno/I 
zum Thema „Verkehr in den Alpen" statt. Das Engagement der LGU im Rahmen der CIPRA nimmt laufend zu. Neben den beiden Präsidiumssitzungen und der Delegiertenversammlung haben 1994 auch verschiedene Geschäftsführersitzungen stattgefunden. Weitere Aktivitäten ergeben sich aus laufenden Projekten. Naturopa-Zentrum Das Jahrestreffen 
des Naturopa-Zentrums, 
der Naturschutzabteilung des Europarates, an welcher Liechtenstein durch die LGU vertreten ist, fand am 26./27.April in Strassburg statt. 
wichtigstes Traktandum war die Vorbereitung des Europäischen Naturschutzjahres 1995. 
9. Zusammenarbeit Regierung Die LGU hat sich 1994 mit folgenden Vernehmlassungsvorlagen oder Anfragen der Regierung befasst: - Ökologische Steuerreform - Landwirtschaftliche Direktzahlungen - Bodenschutzprogramm Die LGU ist in folgenden Regierungsgremien vertreten: - Naturschutzkommission (Daniel Miescher) - Magerwiesenkommission (Barbara Rheinberger) - Energiekommission (Wilfried Marxer-Schädler) - Fischereibeirat (Daniel Miescher/Georg Willi) - Abfallkommission (Wilfried Marxer-Schädler) - Bodenschutzkommission (Nelly Verling) - Verkehrskommission (Georg Sele) -Verkehrsprobleme Unterland (Hans Frommelt/ Hanno Konrad) - Ideenkommission Baugesetz (Hans Frommelt) - Rheinwuhrbegehung (Barbara Rheinberger) - AG Sportstättenkonzept (Wilfried Marxer-Schädler) Gemeinden und Umweltkommissionen 1994 wurden die Umweltkommissionen zu zwei Informationsveranstaltungen eingeladen. 
Die Gemeindevorsteher und die Umweltkommissionen werden darüber hinaus mit zusätzlichen Informationen auf schriftlichem Weg bedient.
        

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