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Spontan denke ich ans Matterhorn, an Käse, an Wilhelm 
Tell. Die Schweiz ist ein schönes, sauberes Land, nach 
aussen hin jedenfalls. Sie ist aber auch sehr teuer. Zum 
Einkaufen fahre ich deshalb eher nach Österreich. Das gilt 
auch für die Ferien. Letztes Jahr machte ich eine dreitägige 
Bergwanderung, sonst habe ich in der Schweiz noch keine Ferien ver- 
bracht. 
Mir persönlich bedeutet die Schweiz nicht viel, Österreich liegt mir 
näher. Durch den Zollvertrag ist sie aber für unser Land wichtig, 
eigentlich sind wir abhängig von ihr. 
Ich würde das Militär abschaffen und das eingesparte Geld armen 
Leuten zukommen lassen. Denn auch in der Schweiz gibt es arme Leute. 
Auch die Asylanten sind ein grosses Problem. Man sollte nicht soviele 
hereinlassen und eher darauf schauen, dass es den Schweizern gut geht. 
Der Schweizer sollte an erster Stelle kommen, dann erst die Fremden. 
Die Schweizer sind sehr fleissig und sparsam, aber auch engstirnig. 
Das fällt mir bei Abstimmungen auf. 
Der bedeutendste Schweizer: Henri Dunant. 
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Astrid Pürstl, Bendern, *1955, Liechtensteinerin, Hausfrau 
197 
 
        

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