Herausgeber:
Liechtensteiner Umweltberichte
Bandzählung:
39
Erscheinungsjahr:
2001
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000037232_39/28/
Dorothee Laternser Triesen, VU, 49 Jahre Ärztin und Hausfrau Ein Lärmschutzgesetz ist sicher wichtig und unterstützenswert. Norbert Marxer Schaanwald, VU 45 Jahre, Doktor der Physik Ich werde mich dafür ein- setzen, dass spätestens im Jahr 2002 ein griffiges Lärmschutzgesetz vom Landtag verabschiedet werden kann. 
Alexander Marxer Schaanwald, VU 36 Jahre, Ingenieur HTL  Das "Schöne" am Lärm st, dass wir ihn mit technischen Hilfs- mitteln reduzieren können. Wir müssen ans jedoch an die europäischen Nor- men halten, da die meisten Produkte danach hergestellt werden. Lärm ist für mich eine Umweltbelastung. Ich spre- :he hier vor allem von Verkehrs- und ndustrielärm. Es sollte jedoch nicht soweit  gehen, dass bei einem Fussballspiel  nicht mehr gejubelt werden darf. ch werde mich für die Verabschiedung eines vernünftigen Lärmgesetzes einsetzen. 
Maja Marxer-Schädler, VU Triesen, 41 Jahre, Sozialar- beiterin, Geschäftsführerin des Eltern-Kind-Forums Ja, ich würde mich dafür einsetzen. Es soll aber jetzt schon dafür gesorgt werden, dass die bereits bestehenden Lärmschutzgrenzen eingehalten werden. Die Polizei soll die Leute infor- mieren, was sie dürfen und was nicht, z.B. Mittagsruhe. Ich bin für eine aktive Informationspolitik gegenüber der Bevölkerung. Gerald Marxer Mauren, VU, 36 Jahre dipl. Bauing. ETH Aufgrund meiner beruf- lichen Tätigkeit, in welcher ich auch Lärmbelastungskataster und Lärm- sanierungsprogramme erarbeitet habe, scheint mir die Aussage recht plausibel. Da allgemein bekannt ist, dass sich Lärm sehr negativ auf das Wohlbefin- den auswirkt, ist eine wirksame, aber sinnvolle und realisierbare Grenzwert- festsetzung sicherlich anzustreben und durchzusetzen. Die schweizerische Lärmschutzverordnung und insb. die Lehren aus deren Umsetzung können uns dazu sicherlich wertvolle Hinweise liefern.
        

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