Die Angst unserer Vorfahren vor den Naturgewalten hat sich in die Herrschaft über die Natur verkehrt. Kein Quadratmeter Land, der nicht in irgendeiner Form von uns geprägt ist, der sich unseren Bedürfnissen zu fügen hat. Der Freiraum für das Walten der Natur ist eliminiert. Seite 17: Waldstrasse in Balzers. Walter Brunhart, Balzers. Immer mehr Wälder werden erschlossen. Der Strassenbau kann Erosionen ausläsen. Waldpflege und Waldnutzung erfordern den Strassenbau. Doch warum nicht die Natur einmal walten lassen? Seite 18: Teufibachverbauung Triesen. Daniel Beck, Triesenberg. Rüfever- bauungen gegen Rüfen, Bachverbauungen gegen Bäche. Wir machen vieles gegen die Natur und wenig für die Natur oder mit der Natur. Seite 19: Seehund, Harmonie am Rhein. Theres Banzer, Triesen. Wie lange darf dieser «Seehund» noch leben? Die Rheinkraftwerke würden die Kiesbänke unter Wasser setzen. Ein weiteres Naturopfer für unseren Ener- gieheisshunger?
        

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