Herausgeber:
LGU Schriftenreihe
Bandzählung:
1
Erscheinungsjahr:
1987
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000035521/16/
c) Änderung der heutigen Produktesub- vention in Richtung Flächen- und Be- triebssubvention; — 
durch abgestufte Flächenbeiträge für Berg/Hanglagen — 
durch Flächenbeiträge im Talgebiet als Ausgleich zur wegfallenden Pro- duktesubvention — 
für Mager-/Riedwiesen und erhal- tenswerte extensive Wirtschaftsge- biete auch im Talgebiet — 
Streichen der Subventionen für Pesti- zide — 
Streichen der Subventionen für Mais- anbau sowie Beschränkung der Fut- termittelimporte. Ein Ziel bleibt die Einkommenssiche- rung der Landwirte. Es sollen aber nicht diejenigen belohnt werden, die um je- den Preis höhere Erträge aus dem Bo- den herausholen wollen, sondern dieje- nigen, die mit Rücksicht auf den natürli- chen Haushalt des Bodens wirtschaften und somit einen gesunden Boden für Zeiten gestörter Nahrungsmittelzufuhr erhalten. d) Förderung des biologischen Land- baus durch Beratung, Umstellungs- prämien, Subventionierung, Beiträge an praktische Forschungsarbeiten; Viele Landwirte wären bereit, ihren Be- trieb auf eine Boden- und umweltscho- nende Anbauweise umzustellen. Gera- de die Umstellungszeit ist jedoch pre- kär. Hier muss der Staat unterstützend eingreifen, um dem biologischen Anbau zum Durchbruch zu verhelfen.
        

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