Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
3
Erscheinungsjahr:
1975
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000034814/321/
162. 
1368 Herzog Albrecht1 von Österreich bewilligt dem Hugo von Hohenlandenberg2, 200 Gulden an der Festung Gut e n- b e r g 
3 zu verbauen. «Auf denselben (H a u g e n von der Hohenlandenberg)1 ain bewilligung ij C guldin an der Vesst2 Zuuerpawen,/ ist ain Vidi- mus utsupra 1368» Regest im Landesregierungsarchiv Innsbruck im Schatzarchivreper- torium Lib. 2, S. 5 von etwa 1530. — Steht zwischen den Regesien der vorigen n. 161. - Rand: «53»; « + 
9» (Bleistift). 1 Albrecht III. fl395. 2 Hugo von Hohenlandenberg, siehe die vorige n. 161. 3 Gutenberg, Liechtenstein. 163. Feldkirch, 1367 Dezember 24. Ammann, Rat und Bürgerschaft von Feldkirch lassen sich die von Graf Rudolf1 von Montfort verliehenen oder bestä- tigten aufgeführten Freiheiten durch Graf Heinrich2 von W e r- d e n b e r g von S a r g a n s zu Vaduz und durch Bürgermeister und Rat der Städte Zürich und Lindau beurkunden und besie- geln, darunter auch die Massnahmen zum Schutze dieser Freiheiten gegen Bedrohung durch des Grafen Rudolfs1 Erben, indem dann die Stadt nach einem vergeblichen Schiedsspruch durch Bürgermeister und Kleinen Rat von Zürich an das Heilige Römische Reich fallen soll. Graf «hainrich2 von werdenberg von s a n e - gans» bestätigt ausserdem, dass «dz alles mit minem guten willen günst vnd wissent beschehen vnd volfürt ist».
        

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