Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
3
Erscheinungsjahr:
1975
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000034814/283/
— 284 — gegeben vnd vfgegeben als es kraft moht gehan mit Worten , vnd mit werken, dem dik /beriemten vnserm herren Grauen Rüdolfen von Mo'ntf ort1, vnd sinen erben . Dar zu habint wir im , vnd sinen erben ze aigen gegeben . vnsern / Hof ze B ä s 11 i n g e n 
8 mit Grund mit Grat , vnd mit aller zügehörd . . Dis obgenanten alle vnser Lüt. mit Lib vnd mit gut besühtem, vnd /vnbesüchtem . vnd den vorge- nanten hof mit aller zügehörd habint wir dem obgenanten herren , vnd sinen erben gegeben aigenlich, vnd geuertget / nah der ~statt ze V e 11 k i 1 c h . Reht vnd gewonhait vnd als es kraft moht gehan. Vnd söllint wir vnd vnser erben . iro erben vmb dis Lüt / vnd Hof gut wern sin zu dem rehten wa es inen notdürftig wirt, an Gaistlichem, vnd an Weltlichem geriht,. Jch obgenantü fro katherin Rudis/ des Ammans Elichü wirtinne vergih das disü ding ällü sind be- s.chehen mit minem guten willen . vnd han disü Lüt vnd Güter vfgeben . vnd geuertgot / als es kraft moht gehan . mit mines Vogtes hand willen, vnd Gunst, V 1 r i c h e s des Litschers der des tages min rehter vogt was. Des ze warem / vnd'offem vrkünd . Henk ich obgenanter R ü d i Amman min Jnsigel an disen brief für mich vnd min erben. Jch Virich Litscher. ain burger ze V e 11 k i 1 c h / vergih das disü vorgeschriben ding ällü sind besehenen mit minem willen vnd wissen . won ich des selben tages rehter vogt was der obgenanten fro katherinen / Rudis Am m a n s Elicher Wirtinnen Des ze Vr- künd han ich min aigen Jnsigel- öch gehenkt an disen brief . . Der ze Veltkilch geben ward da man zalt / von Cristes gebürt drü- zehen hundert iar . füüftzig iar .- dar nah in dem sehsten iar an dem i'ritag vor vnser frowen tag ze der Liehtmisse Übersetzung Ich R u e d i, genannt der A m m a n n , Bürger zu Feldkirch,, künde und bekenne öffentlich mit dieser Urkunde allen denen, die sie sehen oder lesen hören, wegen der Gnade ünd Güte, die der edle, mein gnädiger Herr Graf Rudolf1 mir erwiesen hat, dass er mich ledig und los aus meiner Gefangenschaft gelassen hat und dass - er und meine jungen Herren, seine Söhne mir ihre Huld und Gnade gegeben und verliehen' haben. Darum gib ich gern, willig und ohne Zwang dem obgenannten meinem Herrn Graf R u d o 1 f von M o n t fo r t1 und seinen Erben mit Willen ' und Zustimmung
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.