Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
3
Erscheinungsjahr:
1975
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000034814/129/
• — 129 — 78. Lindau, 1331 September 23. « G'ü t a wilont hern Hainrichs seligen von Schellen- berg elich ffröwe und ir Sun Hainrich von Schellenberg1 Ritter» verkaufen dem Ritter Burkart von Will er2 den Wein- garten zu Sattelberg3, W er nli von Sattel b e r g und seine Kinder, den Hof- von .Satteins4, Heinrich von Satt eins ilnd seine Ehefrau Anna von Sattedberg samt Kindern. Original im gräflichen Archiv Hohenems. — Pergament 18 cm lang x 31, Plica 2 cm. — Siegel Heinrichs von Schellenberg: rund, 3,8 cm, gelb, Stück abgebrochen, Umschrift beschädigt;, wagrecht viergeteilter Spitzschild; Umschrift: MILITIS . DE .;. HELLENBG . 
- Rückseite: «vmb den wingarten ze satelberg hat ainer von schellenberg hern burkharten von wiler Riter zu koffen geben dat. 1331 
iar» (16. Jahrh.,' von der selben Hand wie auf den Rückseiten der Hohenemser Urkunden von 1319; 1331 23. Sept. (19. Jahrh.); No 3. - R e g e s t:.Zösmair; Urkundenauszüge aus dem Hohenemser Archive, 20. Rechenschaftsberichts d. 'Vbg. Museumsvereins 1880, S. 58, n. 5; Büchel, Re- gesten der Herren von Schellenberg 1, Jahrbuch d: Hist. Vereins f. d..Fürsten- tum Liechtenstein 1901, S. 220, n. 148. 1 Über die beiden Heinriche v. Schellenberg Büchel, Geschichte d. . Herren v. Schellenberg; Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. Fürstentum Liechtenstein 1907, S. 53 ff. — Siehe auch n. 75, 76. 2 Ritter v. Weiler im Allgäu, vergl. Ulmer, Burgen u. Edelsitze Vbgs. u. •"Liechtensteins, S. 1000. . 3 Sattelberg bei Klaus, Bez. Feldkirch: vergl.-n. 75 u. 76. 4 Satteins im Walgau. 79. ' ' . • Feldkirch, 1342 August I.- Ulrich Walther von der alten. Klinge nl, Eberhard . von Bürg.len2, Heinrich von Rötenberg9''; Friedrich' . •vom Riet* und E gl olf von Rosenberg5 urteilen als Schieds- leute in den Streitigkeiten zwischen Graf Hart mann von Wer---
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.