Es betrugen die Armenlasten in Triesen v ergleichsweise ink] 
der Soziallasten nach dem Sozialhilfegesetz vom 10. Dezember 1965: 
  
Jahr Total Steuern Armenlasten | in 96 der Steuern pro Kopf 
und Umlagen — (Soziallasten) und Umlagen . Einwohner 
1954 135 282.09 5759.— 4,2 96 4.— Fr. 
1964 872 328.47 40 856.91 4,7% 17.19 Fr 
1965 823553 25 29382.— 3,5% 13.— Fr. 
1974  5110828.03 114 321.10 2,2% 38.90 Fr. 
1984 7984721.40 162 613.55 2,0% 54.— Fr. 
Die Soziallasten nach dem Sozialhilf fegesetz von 1965 berücksich- 
tigen nicht mehr die Armenhaus- (Bürgerheim)- Betriebe der Gemein- 
den. Triesen hat seinen Landwirtschafesbetrich verselbständigt. 
Was nun unter Sozialhilfe die Gemeinde Triesen belastet, ergibt 
sich beispielsweise für 1978: 
Sozialwesen 
Kostenanteil Sozialarbeiter 
Kommissionen 
Familienhilfe 
Unterstützungen und Lastenausgleich 
Ergánzungsleistungen 
Durchleuchten 
Betriebskostenanteil Stiftung für das Alter 
Säuglingsfürsorge LRK 
Mehrausgaben 
für 1984: 
Sozialwesen 
Kostenanteil Sozialarbeiter 
Kommissionen/Fr eiwillige Helferinnen 
Familienhilfe- Gemeindeschw ester, Schaan 
Unterstützungen und Lastenausgleich 
Er gänzungsleistungen 
Säuelingstür sorge LRK 
Beitrag Samariterver ein 
Pflegeheim St. Martin, Eschen 
Schir mbildaufnahmen 
11515.60 
105.— 
20330.30 
28764.10 
25972.45 
1660.50 
9701.35 
_11151.50 
109 201.30 
18 289.05 
S60. — 
280.— 
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Einen noch einmal so grossen Anteil der Soziallastkosten trägt 
das Land (Gemäss Art. 57 des Sozialhilfegesetzes werden die anfallen- 
den Kosten zur Hälfte durch das Land und zur Hälfte durch die Wohn- 
sitzgemeinde getragen). 
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Armut, Kriege und Notzeiten 
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